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ORF und FehrAdvice präsentieren "Werkstattbericht" zu Strategieprojekt

Per Aushang im ORF Zentrum informierte ORF-GD Alexander Wrabetz seine Mitarbeiter und lud zur Präsentation der Ergebnisse.
© hof

Erste Ergebnisse der Umfrage zur Haltung der Österreicher zum ORF präsentiert.

Punkt 10:30 Uhr an diesem Freitag lud ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die Vorbauhalle am Küniglberg. Auf der Agenda stand die Präsentation der ersten Ergebnisse des gemeinsam mit FehrAdvice realisierten Strategieprojekts. Schon kurz davor gaben er und FehrAdvice-CEO Gerhard Fehr ausgewählten Journalisten Einblicke in die Erhebung. Dabei wurde abgefragt, wie sowohl Mitarbeiter als auch die Bevölkerung zum ORF stehen, was sie sich von ihm erwarten und vor allem wie der ORF Identität stiften kann. Der "Werkstattbericht", wie Fehr das vorliegende Papier nannte, soll dabei Basis für künftige Veränderungen sein, die in den nächsten zwölf bis 18 Monaten greifen sollen. Ein Projektteam aus etwa sechs bis sieben Personen, inklusive der Channel Manager der reichweitenstarken ORF-Programme, soll nach Vorstellung Wrabetz' die Ergebnisse in das Programm einfließen lassen und deren Erfolg steuern.

Grob skizziert wird die Beziehung der Österreicher zum ORF von vier Themenfeldern geprägt: Zugänglichkeit, Orientierung, Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit sowie Meinungsvielfalt und Zusammenhalt. Das Strategieprojekt analysierte dabei den Status Quo, die Wahrnehmung und auch die identitätstiftenden Potenziale. Die Schweizer Wirtschaftsberatung FehrAdvice begleitete schon das Schweizer ORF-Pendant, die SRG, in ihrem Strategieprozess rund um die NOBILAG-Abstimmung.

Eine umfassende Analyse der präsentierten Ergebnisse lesen Sie in der kommenden Ausgabe von HORIZONT.

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