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ORF-Servicemagazin "heute konkret" feiert 1.500. Jubiläum

Am 23. April um 18.30 Uhr in ORF 2

Das ORF-Servicemagazin "heute konkret" feiert am Dienstag sein 1.500. Jubiläum. 5.000 Filmbeiträge, 1.000 Studiogespräche und -aktionen, rund 50.000 Anfragen von Zuschauern - so die Bilanz des von Claudia Reiterer und Martina Rupp präsentierten Magazins, das seit 23. April 2007 on air ist. Unter dem Namen "konkret: Das Servicemagazin" startete das Format als Nachfolger von "Gut beraten Österreich" als Teil der großen Programmreform, die vor sechs Jahren den Beginn der Amtszeit von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz markierte.

"Bei dieser Sendung passt alles zusammen", findet ORF-Magazin-Chefredakteurin Waltraud Langer. "Engagierte Moderatorinnen, ein engagiertes Team, ein interessiertes und zufriedenes Publikum." Sendungsverantwortlicher Edwin Möser erklärt den Erfolg mit "unserer durch und durch journalistischen, unabhängigen und öffentlich-rechtlichen Arbeitsweise. Jede Sendung und jeder Beitrag hat Mehrwert für den einzelnen und für die Gesellschaft". So sei "heute konkret" zu einer wichtigen ORF-Marke geworden.

Hitparade der kuriosen Fälle

Auch Kurioses hat die Sendung im Lauf ihrer bisherigen Geschichte "aufgedeckt", in einer Aussendung veröffentlichte der ORF am Montag die Top Drei: Auf Platz eins: Ein junger Mann aus der Steiermark wurde wegen "Ablassen eines Darmwindes" (Originalamtsdeutsch) zu einer Strafe von 50 Euro verdonnert. Auf Platz zwei: Ein Tiroler Gastwirt verbietet seinen Gästen das Küssen. Und auf Platz drei: Findige Geschäftsleute aus Deutschland wollten uns den österreichischen Gruß "Griaß di!" streitig machen. Ein Thema, über das europaweit berichtet wurde.

(APA)

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