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ÖWA Basic Juli: orf.at bei Einzel- und Onlineangeboten an Spitze

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orf.at konnte sich in zwei Kategorien als Spitzenreiter bei den Visits behaupten. Bei den Vermarktungsgemeinschaften reüssiert die styria digital one.

Bei den Einzelangeboten steht orf.at mit 65.331.585 Visits an der Spitze. Auf Platz zwei folgt willhaben.at mit 44.176.998 Visits, ÖWA-Bronze holt sich krone.at mit 27.755.443 Visits. Der Abstand zwischen den Stockerlplätzen ist also deutlich bemerkbar.

derstandard.at kann sich mit 24.389.952 Visits auf der vier durchsetzen, kleinezeitung.at auf der Fünf mit 11.814.011 Visits. Nicht weit abgeschlagen findet man heute.at auf Rang sechs mit 11.731.030. shpock.com sichert sich die Sieben (11.128.833), die Schlusslichter der Top 10 bilden kurier.at (10.375.110), vol.at (9.396.885) sowie drei.at (7.901.831).

Online und Vermarktungsgemeinschaften

Im Segment der Online Angebote liegt gemessen nach Visits das ORF.at Network (76.521.688) vor dem willhaben Dachangebot (44.176.998) und dem styria digital one Dachangebot (30.576.953).  Dahinter folgen krone.at (27.755.443), derStandard.at Network (25.363.894), Heute.at-Dachangebot (15.885.108), Kurier Online Medien (12.918.531), austria.com Portale (11.912.799), shpock.com (11.128.833) und SevenOne Interactive Network (8.223.002).

Bei den vier in der ÖWA gelisteten Vermarktungsgemeinschaften liegt bezogen auf die Visits die styria digital one mit 76.034.175 vor der Goldbach Audience (68.841.681), austria.com/plus (24.563.034) und feratel Panoramakameras (3.602.316).   

Vergleich mit vergangenen Daten nicht möglich

Die aktuell veröffentlichten Daten der Österreichischen Webanalyse ÖWA für den Juli wurden erstmalig mit dem neuen technischen Dienstleister INFOnline aus Deutschland gemessen. Laut Aussendung der ÖWA ist die 2017 begonnene Migration der ÖWA und ihrer Mitglieder damit abgeschlossen. Die Umstellung und Erneuerung der technischen Infrastruktur und rechtskonforme Anpassung sei im Rahmen der DSGVO notwendig geworden. Auch wenn das Prinzip der Datenerhebung nicht verändert wurde, ist eine hundertprozentig gleiche Messung nicht möglich. Daher sei auch ein direkter Vergleich mit den Daten aus der Vergangenheit nicht mehr möglich, so die ÖWA.

Alle Daten finden sich Online unter: www.oewa.at

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