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miss verstärkt Digital-Geschäft und verpasst sich neues Markenbild

Marina Erhold, Klaudia Thier und Stefan Weger verstärken die Personalbasis der miss. (v.l.n.r.)
© miss

Die miss will ihre digitale Transformation weiter vorantreiben und das Agenturgeschäft ausbauen. Eine erweiterte Personalbasis und ein vereinheitlichtes Logo sollen die Offensive unterstützen.

Nach dem 50-prozentigen Einstieg der Schweizer Digital Media House AG will die miss neben dem Mediengeschäft nun auch das Agenturgeschäft mit ihrer Inhouse Agentur missMind stärker in den Fokus rücken. missMind ist auf Native Advertising, Social Media und Performance Marketing spezialisiert und wird ab sofort von Klaudia Thier geleitet, die schon seit fünf Jahren Teil des Unternehmens ist. Den Teamlead der Native Creation im Werbegeschäft übernimmt Marina Erhold. 

"Wir haben Ende 2014 den kompletten Change des Mediums miss begonnen. Heute ist die miss ein digitaler Champion in der DACH-Region. Dieser Weg hat enormes Know-how und Insights hervorgebracht, die wir nun sukzessive im Agenturgeschäft an Kunden weitergeben wollen“, erklärt miss Geschäftsführerin Moni Affenzeller die neuen Maßnahmen. 

Den Bereich Strategische Entwicklung übernimmt ab sofort Stefan Weger, der damit die interne Vernetzung und den Know-how-Transfer fördern soll. Zuletzt verantwortete er die digitale Entwicklung bei Servus TV im Red Bull Media House. 

"Wir haben in den vergangenen vier Jahren eine einzigartige Transformation der miss erlebt. Das Team umfasst mittlerweile 37 ‚missen & mister‘ und wir können auf einen enormen Umsatzsprung zurückblicken. Derartige Entwicklungen benötigen in jungen Unternehmen eine breitere Basis an großartigen Führungspersonen. Klaudia, Marina und Stefan erfüllen diese Voraussetzungen perfekt", sagt der miss-Geschäftsführer Jochen Hahn. 

Die Transformation soll zudem mit einem international einheitlichen Logo unterstützt werden. Alle Unternehmensbereiche – missMagazin, miss.at, missAPP, missMum und missMind - zeigen sich nun in einem einheitlichen Look. "Die miss ist schon lange kein reines Medium mehr. Wir bauen sukzessive unser Agenturgeschäft aus und für diese weit fortgeschrittene Neuorientierung braucht es eine internationale Optik, das ist insbesondere für die Inhouse Agentur missMIND essentiell“, erklärt Art Direktorin Angelika Kratzig. 

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