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Meta erweitert Medienbeobachtung um Podcasts

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© Pascua Theus/pixelio

Neben Print, Radio, Fernsehen, Online und Social Media erhalten Meta-Kunden künftig Zahlen sowie Analysen zu einem zusätzlichen "Medienkanal".

Vor knapp 20 Jahren haben Podcasts als journalistische Darstellungsform Einzug im Netz gehalten – seit Anfang Februar sind Podcasts nun erstmals auch Teil einer vollumfänglichen Medienbeobachtung. Dafür hat Meta Communication International im Rahmen einer mehrwöchigen Analyse alle aktiven (und inaktiven) Podcasts Österreichs erhoben und ausgewertet. 

Dabei wurden knapp 400 Podcasts identifiziert, die regelmäßig frischen Content liefern. Die Bandbreite reicht von Gesellschaft, Kultur und Lifestyle über Wirtschaft und Politik bis hin zu Musik, Sport und Kulinarik. "Podcaster schaffen in aller Regel ein qualitatives Umfeld, weil sie mehr als ein oder zwei Minuten Zeit haben, um über ein Thema zu sprechen. Für Kommunikatoren ergibt sich damit ein attraktives Umfeld und es lohnt sich, genau hinzuhören", erklärt Projektleiter Harald List. 

Zum Start des neuen Beobachtungskanals "Podcasts" können Bestandskunden den Service den gesamten Februar über kostenlos testen. "Auch für traditionelle Medienhäuser sind Podcasts mittlerweile eine attraktive Möglichkeit, mit ihren Inhalten zusätzliche Reichweite zu generieren. Somit gewinnen viele dieser Formate auch für Unternehmen und Kommunikatoren immer mehr an Bedeutung", ergänzt Meta-Geschäftsführer Thomas Rybnicek.

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