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Kleine Zeitung startet mit E-Mail-Magazin ein neues redaktionelles Angebot für Wien

Mit wien.memo verlässt die Kleine Zeitung neben ihrer geografischen Heimat auch ihre publizistische.
© Kleine Zeitung

In Newsletter-Form produziert ein neu zusammengestelltes Redaktionsteam drei Ausgaben des E-Mail-Magazins pro Woche inklusive Podcast-Serien, die inhaltlich an wien.memo andocken.

Die Kleine Zeitung startet mit wien.memo ein neues redaktionelles Angebot, das sich an Wiener und alle, die es nie werden wollten, richtet. Zum Start gibt es zudem den Grätzlcast, eine Podcast-Serie in der prominente (Wahl-)Wiener vom Leben in ihrem Bezirk sowie von ihren Lieblingsecken erzählen. Dem E-Mail-Magazin und der Podcast-Serie liegen eine gemeinsame Idee zugrunde: Beiden Formaten können konsumiert werden, wann, wo und wie man möchte. Auf dem Handy, am Tablet, am Laptop und sogar auf der Smartwatch. Und auf den individuell bevorzugten Plattformen: per Mail, auf iTunes, Spotify oder Google Podcasts.

Das neue Team arbeitet eng mit der bereits etablierten Wien-Redaktion der Kleinen Zeitung zusammen und widmet sich Themen von lokaler Politik in den Bezirken, über die Wirtschaftsszene sowie ihren Start-ups bis zum Lifestyle der lebenswertesten Stadt der Welt. "Zwei Podcast-Serien bilden den Auftakt zu einer ganzen Reihe neuer Formate und machen die Kleine Zeitung erstmals hörbar: Im Popcast widmen wir uns dem Phänomen Wiens als popkultureller Hauptstadt Europas und lassen die wichtigsten Bands ihrer Zeit die Geschichten hinter ihren Songs erzählen. Im Grätzlcast berichten (Neo-)Wiener wie Willi Resetarits oder Rainer Schönfelder vom Leben in ihren Bezirken", erläutert Chefredakteur Hubert Patterer, Geschäftsführer der Kleinen Zeitung.

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