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Jung von Matt/Donau kreiert Kino-Spot für Falter

Nach dem Cannes-prämierten düsteren Inferno-Spot wagt sich das neue Werk in vermeintlich buntere Gefilde.
© Jung von Matt/Donau

Im Video werden die Bubbles der heutigen Zeit inszeniert.

Die Motive sind vielfältig: Sei es die Social Media-taugliche Beauty- und Fitness-Bubble, die extravagante Kunst-Bubble, die nur allzu präsente Populismus-Bubble bis hin zur "Burschi"-Bubble, die, mit Steckenpferd und Degen ausgestattet, durchs Bild tanzt. "Investigativ. Unbequem. Bubblefrei": Mit diesen Schlagworten wird der bewährte Claim "Hol‘ mich hier raus, Falter!" erstmals erweitert. Falter-Gechäftsführer Siegmar Schlager dazu: "Im letzten Jahr haben wir wieder so einige Bubbles platzen lassen – da passt diese Idee genau dazu".

Realisiert wurde die von Jung von Matt/Donau konzipierte Idee mit einer Reihe junger österreichischer Designer: Illustration, Regie und Design stammen vom Wiener Studio LWZ, die 3D Animation von Polymatronic, Music und Sound Design entwickelte Gabriel Schönangerer (gabs).

Das Konzept "Bubble" wurde im letzten Jahr in Form von Hörfunk-Spots ins Leben gerufen, in denen diverse Bubbles selbst die Stimme ergreifen. Der Falter-Kino-Spot wird in ausgewählten Programmkinos und Festivals laufen und von Print-Anzeigen begleitet.

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