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Jung von Matt mit digitaler Jugendkampagne für Erste Bank und Sparkassen

Unter dem Motto "Twice The Nice" bewirbt Jung von Matt mit einer neuen Digitalkampagne das "spark7"-Jugendkonto-Modell der Ersten Bank und Sparkassen. Das Besondere daran: Auf durchgängige Optik und Wiedererkennungswert wird bewusst verzichtet.

Einzig das Motto "Twice The Nice" durchzieht alle Facetten der Kampagne. Der Slogan steht für das Angebot der neuen "spark7 BankCard"-Debit Mastercard. Die "Bankomatkarte der Zukunft" ermöglicht Jugendlichen vor allem auch das Bezahlen im E-Commerce. Die Zielgruppe der Zehn- bis 19-Jährigen wird rein digital angesprochen, dafür auf allen da zur Verfügung stehenden Kanälen: Videos, kurze Content Pieces, Snapchat-Filter und Spotify-Audio-Spots sorgen für "digitale 360 Grad". Die Kampagne soll von heute an drei Monate und damit bis zum Schulbeginn Anfang September laufen.

Die Maßgabe für Jung von Matt war, dass die Inhalte "kurz und knapp" sein sollten, "aber so auffällig, dass man sie nicht skippen möchte. Denn da ist der Anspruch der jungen Menschen beinhart: was nicht sofort zündet, wird weggeklickt. Ein Video erzählt dabei im Comic-Stil die Geschichte einer beschwerlichen Einkaufsodyssee, die man sich mit der Debitcard erspart hätte, ein weiteres nimmt die Marketingbotschaft bewusst zurück und setzt stattdessen auf das rappende Alpaka-Duo "2pacca". Außerdem hat die Kampagne tanzende Faultiere und Influencer wie Celina Blogsta und Elias Schwärzler zu bieten.

Jedes Element soll "'Twice the Nice' in einem anderen Interessensfeld der Teens inszenieren", erklärt Jung von Matt die Taktik. Als Garant für Authentizität wurden etwa Theodor Guelat, der für Musikvideos wie „Ok cool“ von Yung Hurn verantwortlich ist, und Reed + Rader ins Boot geholt – ein Regisseur-Paar aus New York, das schon mit Miley Cyrus gearbeitet hat.

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