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ING: Kampfansage mit neuem Namen

Die ING-DiBa tritt jetzt auch in Österreich unter dem Namen ING auf und will in der neuen Kampagne von Wien Nord die Defizite der heimischen „Altbanken“ auf die Schaufel nehmen.

„Bank. Aber besser.“ – der neue Claim, den die ING ab September führen wird, will Mission Statement und Kampfansage zugleich sein: Gemeinsam mit der Kreativagentur Wien Nord, die im April den Etat der ING in Österreich für sich gewinnen konnte, sagt die ING „dem heimischen Banking-Frust“ den Kampf an, wie sie in einer Aussendung verkündet.

Inszenierung als Antithese

In den vier TV-Spots, die Wien Nord gemeinsam mit der Filmproduktion Muellers Bureau realisiert hat, gehe es um eben solche Momente, in denen die Grenzen zwischen dem ganz normalen Filialwahnsinn und kreativer Flucht nach vorne verschwimmen. Die Kampagne startete Mitte September neben TV auch auf Citylights, Digiscreens, Plakaten sowie auf Online-Bannern und Social Media.

So manche „Frustration der Kunden“ mit anderen Bankinstituten greife die ING auf: Als kundenorientierte Bank verstehe sie sich als unkomplizierte, moderne Antithese zu „altehrwürdigen“ Finanzdienstleistern. In ihrer TV-Kampagne – einem gewollten Mix aus Realsatire und selbstbewusstem Auftritt – nehme die ING wieder verstärkt eine Rolle wahr, die sie in Österreich zur beliebtesten Digitalbank gemacht habe: jene des Challengers.

 

 

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