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Heimische Kabarettisten werden für World Vision Kampagne zu Wasser

© World Vision

Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit Goldbach Austria und deren DOOH-Partner Digilight, Wedia, Publica sowie Messe Graz und AWS, Gewista und Infoscreen.

Die Hilfsorganisation World Vision hat es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 allen Bewohnern in den Projektgebieten Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen. Der Global 6K Walk & Run soll zur Erfüllung dieser Vision beitragen. Bei der Aktion sind Menschen weltweit aufgerufen, zwischen 16. und 20. Mai 2018 sechs Kilometer symbolisch für sauberes Trinkwasser zu gehen oder laufen. Unterstützt wird die Kampagne von österreichischen Testimonials, die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit Goldbach Austria und deren DOOH-Partner Digilight, Wedia, Publica sowie Messe Graz und AWS via Videowalls und Screens. Weitere Kooperationspartner sind Gewista und Infoscreen.

Kabarett-Stars als Testimonials

Auf Sujets, die vom Fotografen und langjährigen World Vision-Paten Jan Frankl produziert und gestaltet wurden, sind neben Michael Niavarani auch Günther Lainer, Verena Scheitz, Andreas Vitasek, Angelika Niedetzky, Nadja Maleh, Klaus Eckel, Thomas Stipsits sowie Gregor Seberg zu sehen. Sie werden symbolisch zu Wasser und rufen damit zur Teilnahme an der Aktion auf.

„Niemand sollte für etwas so Essentielles wie Wasser tagtäglich Kilometer gehen müssen, um das Wasser dann verschmutzt und untrinkbar vorzufinden“, meint Gregor Seberg. „Wasserhahn aufdrehen und es fließt: klares, reines Wasser. Eine Selbstverständlichkeit bei uns. Das muss es weltweit werden ohne Wenn und Aber und vor allem ohne Profitgier“, beschreibt Verena Scheitz die Motivation für ihre Unterstützung. „Wasser ist DAS Thema der Gegenwart und Zukunft in Ländern, in denen es nicht von den Bergen, in den Flüssen und vor allem aus der Leitung fließt. Das Klima verändert sich, weil wir es dazu gemacht haben. Reißen wir auch wieder das Ruder rum!“ Mit diesen Worten fordert Angelika Niedetzky zur Teilnahme auf.

Die Strecke von sechs Kilometern wurde gewählt, weil das laut der Organisation die durchschnittliche Distanz ist, die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt zur nächsten Wasserstelle zurücklegen müssen.