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"Hate is random" - ein Videospot für Vielfalt, Respekt und Offenheit

Nicht wegschauen und den Opfern von Hate Speech beistehen, lautet die Devise von boJA.
© boJA

Netzwerk Offene Jugendarbeit startet Kampagne gegen Hate Speech.

Passend zum Tag der Menschenrechte startete das bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit, boJA seine Kampagne "Hate is random". „Wir wollen zeigen, dass wir alle verschieden sind und gemeinsam für mehr Respekt, Akzeptanz und Offenheit eintreten. Egal ob auf der Straße oder im Internet: Fight Hate!", erklärt Geschäftsführerin Daniela Kern-Stoiber.

In dem Video treten junge Menschen vor die Kamera, die allesamt zu Opfern von Hassreden wurden. Sie wurden diskriminiert, beschimpft und ausgegrenzt, weil sie sich öffentlich gegen Rassismus und für Feminismus einsetzten oder zu ihrer sexuellen Orientierung und ihrem Aussehen stehen. Weil sie Frau sind und sich trauen es zu zeigen. Weil eine Behinderung für sie nicht den Ausschluss aus der Gesellschaft bedeuten darf. „Fight hate!“ ist der Aufruf an alle Betroffenen und die Öffentlichkeit nicht länger zu schweigen, sondern Hatern Konter zu bieten.

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