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Guardi winkt mit dem Hofer-Zaunpfahl

Das nennt man wohl "aufg'legt".
© Guardi

Die aktuelle Kampagne des heimischen Zaun-Herstellers richtet sich an alle, „denen der Zaun nicht bezahlt wird“.

Dass vor allem zeitlich aktuelle Satire in Kampagnen zünden kann, weiß auch Guardi. Das Unternehmen bezieht sich auf seinem aktuellen Inserat unschwer zu erkennen auf die Zaun-Affäre rund um FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer.

„Unser Ziel ist es, die aktuelle Aktion mit einer Prise Humor zu würzen und gleichzeitig auf Aktualität einzugehen. Als parteiunabhängiges Unternehmen ist es nur fair, wenn unsere Kampagne in alle Richtungen geht“,  sagt Rudi Czapek, Geschäftsführer von Guardi – und will damit auf weitere geplante Sujets in ähnlicher Tonalität verweisen (wie jenes siehe Bild unten).

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