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Große Kunst im Öffentlichen Raum

Expertenjury vor Siegerwerk des Nachwuchskünstlers Stylianos Schicho: Erwin Soravia, Gabriele Zelloth, Martina Taig, Georg Leyrer und Valentin Kenndler. (c) Megaboard

Megaboard lobte mit "Art Walls" erstmals Wettbewerb für Nachwuchskünstler aus

Ende letzten Jahres veranstaltete der Anbieter für Großwerbeflächen Megaboard den ersten eigenen Künstlernachwuchs-Wettbewerb. Die Expertenjury wählte aus den 34 Einreichungen schließlich sechs Finalisten, die das Thema "Über-Dimensionalität im Öffentlichen Raum" am besten interpretierten und umsetzten.

Stylianos Schicho setzte sich mit seiner Arbeit "Die kritische Masse" schlussendlich gegen Catharina Bond, Anemona Crisan, Hanakam & Schuller, Sabrina Horak und Jana & JS durch. Der 37-Jährige erhielt 2.000 Euro Preisgeld und einen einmonatigen Aushang am Megaboard (Wert 6.000 Euro). "Der öffentliche Raum ist der Ausstellungsraum in dem jede und jeder auf der Gästeliste steht, ist also der ideale Ort um dort wichtige gesellschaftliche Themen zu präsentieren", erklärte Schicho seine Motive zur Teilnahme am Wettbewerb. Er lebt in Wien und studierte bei Professor Wolfgang Herzig an der Universität für Angewandte Kunst.

Die Werke der fünf anderen Finalisten, die jeweils 500 Euro Preisgeld bekamen, sind ebenfalls im Öffentlichen Raum zu sehen - unter anderem an den Megaboard-Standorten auf der Flughafenautobahn A4 sowie Österreichs meistbefahrener Straße, der Süd-Ost-Tangente in Wien.

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