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Green-Tech-Startup refurbed.at hat erstmals über 100.000 Kunden

Der 100.000ste Kunde wurde bei refurbed.at gefeiert.
© refurbed.at

Zu Jahresbeginn 2020 konnte refurbed.at den 100.000sten Kunden begrüßen und findet sich auch in den Top 10 der Google-Jahrescharts wieder.

Wie neu, bis zu 40 Prozent günstiger und mit 12 Monaten Garantie: In den vergangenen zwei Jahren entwickelte sich das österreichische Green-Tech Unternehmen refurbed.at zu einem der am schnellsten wachsenden Marktplätze für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Um den Jahreswechsel konnte der 100.000 Kunde begrüßt werden und das Unternehmen schaffte es auch in die Top 10 der Google-Jahrescharts, der am häufigsten gegoogelten Begriffe der Kategorie Wirtschaft in Österreich. 

„Am Thema Nachhaltigkeit kommt heute niemand mehr vorbei. Mit refurbed.at haben wir diesen Gedanken auf den Elektronikmarkt übertragen. Unsere Produkte sind genauso gut wie Neuprodukte, aber um 100 Prozent nachhaltiger und bis zu 40 Prozent günstiger. Mit dem 100.000sten Kunden sind wir unserer Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, so Peter Windischhofer, Co-Gründer bei refurbed.at.

Nachhaltige Geschenke

Gerade im Zeichen der Klimakrise kommen nachhaltige Geschenke laut refurbed.at gut an. „Wer refurbed Produkte schenkt, schont die Umwelt dank 70% weniger CO2-Emissionen, vermeidet Elektroschrott und kann zudem die Kostenbremse ziehen. Besonders beliebt im Shop sind auch dieses Jahr wieder Premiumhersteller“, heißt es dazu in einer aktuellen Aussendung. 

Windischhofer: „Bei uns bekommen Kunden Handys, Laptops und Tablets von bekannten Marken wie Apple, Samsung, Huawei, Lenovo und vielen anderen. Hand aufs Herz: Wer verschenkt heute schon ein Luxushandy um 1000 Euro oder mehr? Mit unseren refurbed Geräten, die aussehen wie neu und funktionieren wie neu, kann man seinen Liebsten Wünsche erfüllen, die sonst finanziell unerreichbar wären, und macht dabei noch etwas Gutes für die Umwelt“, erklärt Windischhofer.

Gefragte Experten der EU-Kommission

Das Thema Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der gelebten Firmenkultur der Wiener Unternehmer. Das bei der Wiederaufbereitung der Produkte entstehende CO2 wird durch Aufforstung ausgeglichen, denn für jedes verkaufte Produkt wird ein Baum in Haiti, Madagaskar oder Nepal gepflanzt. 

Dieses Engagement blieb auch in Brüssel nicht unbemerkt. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. „Dabei geht es um die Entwicklung von neuen Ideen, die das Konsumentenverhalten so verändern, dass die Lücken in den Recyclingprozessen geschlossen werden“, so Kaminski. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“