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FOCUS-Jahrbuch 2009 erschienen

Das Thema: Die Zukunft der Printmedien und die Zukunft der Printmedienforschung.

Die sechste Ausgabe des Focus-Jahrbuchs aus der Verlagsgruppe Burda, München,  behandelt zwei große Themenblöcke: Die Zukunft der Printmedien und die Zukunft der Printmedienforschung. Der Einleitungsartikel von Herausgeber Wolfgang Koschnick befasst sich unter dem Titel „Lost in Transition – Printmedien auf dem Weg ins nächste Jahrhundert“ mit der Frage, ob traditionelle Verlagshäuser überhaupt mit revolutionären Innovationen wie dem Internet und dem Web 2.0 zurechtkommen können.
23 Beiträge von 21 Autoren von Media-Guru Thomas Koch über WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach bis zu Dirk Engel (Universal McCann-Media, Frankfurt) diskutieren die Zukunft von Printmedien und deren Strukturwandel.
Zwei Marktforscher des Hauses Burda, dem Verleger des Wochenmagazins „Focus“, stellen neue Methoden zur Printmedienforschung vor: Frank Händler das Titelseiten-Identifikations-Modell (TIM) und Anna Maria Deisenberg die Radio Frequency Identification (RFID) – potentiell Meilensteine für die Printforschung, die für die Zukunft der Branche von fundamentaler Bedeutung sein können.
Unter www.medialine.de gibt’s Auszüge der Beiträge auch zum Hören.
FOCUS-Jahrbuch 2009 „Die Zukunft der Printmedien“, Hrsg. Wolfgang Koschnick, 500 Seiten, 29,90 Euro (ISBN 3981088735), Focus-Magazin Verlag (Burda).

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