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Digitalsteuer: Digital Hub Vienna begrüßt Regierungsklausur

Digital Hub Vienna begrŸ§t AktivitŠt zu šsterreichischer Digitalsteuer
Vereinsgründerin Birgit Kraft-Kinz und Co-Gründer Jens Hurtig bieten ihr Expertenwissen an.
Digital Hub Vienna begrŸ§t AktivitŠt zu šsterreichischer Digitalsteuer
© Martin Hron

Der Verein Digital Hub Vienna begrüßt die Ankündigung der österreichischen Bundesregierung mit der nächsten Steuerreform auch eine nationale Regelung zur Digitalsteuer umzusetzen.

Der Verein Digital Hub Vienna möchte für den Entwurf einer österreichischen Regelung zur Digitalsteuer die Unterstüzung seiner Experten anbieten. „Wir freuen uns, dass der Bundeskanzler die Digitalsteuer zur Chefsache erklärt hat und Medienthemen als wichtigen Schwerpunkt der Arbeit sieht, um den Medienstandort voranzubringen“, meint Vereinsgründerin Birgit Kraft-Kinz. „Eine gut durchdachte und den Standort stärkende Maßnahme ist nötig, wenn der Alleingang nicht zur Sackgasse werden soll. Wir bieten an, dass unsere ExpertInnen bei der Regierungsklausur mitarbeiten.“  

„ExpertInnen aus der Praxis sind wichtig. Wir bieten konkret die nachfolgenden Persönlichkeiten an: Einen Mediaagenturchef, der mit der Entwicklung der Medien und dem aktuellen Aufwand mit Abgaben vertraut ist; weiters einen Social Media Agenturchef und eine Social Media Agenturchefin, die die Entwicklungen und Bedürfnisse der KundInnen genau kennen und eine Steuerexpertin für Agenturen aller Größen im Kommunikationsbereich. So bringen wir Branchen-Wissen über den österreichischen Markt ein und stärken den österreichischen Standort“, sagt Jens Hurtig, Co-Gründer des Digital Hub Vienna und Agenturchef von OSTPOL.

Der gemeinnützige Verein Digital Hub Vienna unterstützt das Regierungsvorhaben zu einer angemessener Besteuerung der Internet-Riesen wie Facebook oder Google. Wichtig sei dabei jedoch, dass die zukünftigen Einnahmen auch in die Förderung der österreichischen Medienlandschaft fließen. „Voraussetzung für unsere Unterstützung ist eine geschickte Regelung, die Österreich und österreichische Unternehmen voranbringt. Die Belastung der heimischen Kommunikationswirtschaft ist ein No-Go! Gerne unterstützen wir hier, wie angeboten, tatkräftig“, sagt Birgit Kraft-Kinz abschließend.

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