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Digital Business Trends-Award 2019: Die Finalisten stehen fest

v.l.n.r.: Alexis Johann, Michael Nentwich, Patrick Pirchegger, Nicola Dietrich, Michael Schuster, Gerald Bossert-Stumvoll, Robert Sablatnig.
© Austria Presse Agentur / APA

Am 11. Dezember werden in Wien die Gewinner des Innovationspreises prämiert. Die Finalisten wurden nun vorgestellt.

Gesucht waren Digitalisierungslösungen aus Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Unter den knapp 30 Einreichungen befanden sich Innovationen, die Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten. Den Gewinnern der zwei Kategorien „Digital Business Evolution“ sowie „Digital Business Revolution“ winken je 4.000 Euro Preisgeld powered by APA-IT.

Die Jury wählte sieben Finalisten aus. Diese haben sich einem mehrstufigen Jurierungsprozess gestellt und ihre Projekte, unter anderem mittels Elevator Pitch, präsentiert.

 

In der Kategorie „Digital Business Evolution“ sind folgende Projekte für das Finale nominiert (in alphabetischer Reihenfolge):

eguana SCALES

Bei eguana SCALES handelt es sich um Datenmanagement im Spezialtiefbau: Es gibt nur EINE Plattform, auf der sämtliche Maschinen- und Herstelldaten in Echtzeit via browserfähigem Endgerät abrufbar sind. Der Analyse- und Auswertungsaufwand kann dadurch bis zu 70% reduziert werden.
www.eguana.at

 

Lexis SmartScan

Lexis SmartScan ist eine juristische Textanalyse von PDF und Word Dateien: Zum Finden von juristischen Zitaten und zur Analyse von rechtlichen Dokumenten mit Empfehlungen für fallrelevante Urteile, Gesetze und Literatur. "Besserer Zugang zum Recht, mit einer Software, die Recht versteht" in einem leistbaren Abomodel zur Reduzierung des Zeitaufwandes bei juristischer Recherche.

www.lexisnexis.at

 

Snipedy

Snipedy – make video content snackable - ist eine Video Sharing Plattform, die es den Usern ermöglicht, ihre Lieblingsmomente "Snips" zu schneiden, anzureichern und mit anderen in privaten Messenger Apps zu teilen. Das "Pinterest" für Videos.

www.snipedy.com

 

In der Kategorie „Digital Business Revolution“ sind folgende Projekte für das Finale nominiert (in alphabetischer Reihenfolge):

DOSSIER Sources

DOSSIER Sources ist eine Webanwendung, mit dem eine Organisation (insbesondere publizistische Medien) Quelldokumente speichern, verwalten, mit Anmerkungen versehen und durch Einbetten in eine Veröffentlichung für Leser leicht zugänglich machen kann: "Journalismus mit Wirkung".

www.dossier.at

 

Mach dein Smartphone einfach App

Die „Mach dein Smartphone einfach App“ ist eine Smartphone-App für Senioren mit Wiederverwertung abgelegter Geräte. So werden Smartphones auch für digitale Neueinsteiger attraktiv und der Elektronikschrott verringert.

www.emporia.at

 

Online-Vermittlungsportal für Bio-Fleisch

Die Onlinevermittlungsplattform für den Verkauf von Bio-Fleisch: Mehrere Kunden kaufen einen Anteil von einem Schwein, Rind, Lamm, etc. direkt vom Bauern. Erst wenn das ganze Tier verkauft ist, wird es geschlachtet und verarbeitet, die Kunden bekommen danach ihren Anteil als Fleischpaket. Nahgenuss.at kümmert sich um die Kundengewinnung und stellt den digitalen Marktplatz zur Verfügung.

www.nahgenuss.at

 

Propster

Propster - we configure real estate: Eine innovative Online-Plattform zur Konfiguration von Wohnungen, Häusern und Büros. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

www.sonderwunsch-meister.com

 

Die Jury des DBT-Awards:

Nicola Dietrich (Head of Content Strategy und Mitglied der Geschäftsleitung, styria digital one)

Lena Doppel-Prix (Digital Strategist, IT-Beraterin, Autorin)

Alexis Johann (Managing Partner und Executive Behavioral Designer, FehrAdvice & Partners)

Patrick Pirchegger (Innovation Manager A1 Telekom Austria Group)

Clemens Prerovsky(Geschäftsführer APA-IT, Sponsor des DBT-Awards)

Michael Nentwich (Direktor Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)

Robert Sablatnig (Universitätsprofessor der Technischen Universität Wien und Vorstand des Instituts für Visual Computing & Human Centered Technology)

Michael Schuster (Co-Founder und Partner Speedinvest)

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