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„Die Presse“ kürte die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres

Siegerfoto mit allen Österreicherinnen und Österreichern des Jahres
© Clemens Fabry

In den Wiener Sofiensälen zeichnete „Die Presse“ im Rahmen der Austria’17-Gala die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres aus.

2004 wurde von der „Presse“ die Austria-Gala ins Leben gerufen, um Menschen auf die Bühne zu bitten, die für Österreich Herausragendes leisten. Bei der jährlich rund um den Nationalfeiertag stattfindenden Gala wurden die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner in insgesamt sieben Kategorien ausgezeichnet, durch den Abend führte Claudia Reiterer. „Wir sind umgeben von Menschen, die sich leidenschaftlich für Österreich einsetzen, dafür aber nur wenig Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit finden. Deshalb würdigen wir mit der Auszeichnung eindrucksvolle Persönlichkeiten, die sich für die Gesellschaft engagieren“, so Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“.

Das sind die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres
Erstmals wurden in insgesamt sieben Kategorien Trophäen vergeben. Je fünf Nominierte pro Kategorie wurden vorgestellt, aus der die Leserschaft der „Presse“ und eine Fachjury in den vergangenen Wochen die Österreicherinnen bzw. Österreicher des Jahres wählten.

Den Preis in der Kategorie Erfolg International erhielt Fußballtorfrau Manuela Zinsberger, den ihr Finanzminister Hans Jörg Schelling überreichte. Familienministerin Sophie Karmasin übergab die Auszeichnung in der Kategorie Familie und Beruf an Julia Ganglbauer von Biogena Naturprodukte, die Experimentalphysikerin Ille C. Gebeshuber wurde in der Kategorie Forschung ausgezeichnet. Die Laudatio hielten die Geschäftsführer der FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner. Walter Emberger von Teach For Austria erhielt von Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin der Österreichischen Lotterien, einen Preis für sein Humanitäres Engagement, Schauspieler Peter Simonischek ist der diesjährige Preisträger in der Kategorie Kulturerbe. Er nahm die Auszeichnung dankend von ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz entgegen. Für ihren Einsatz im Bereich Ländliche Entwicklung wurde Landärztin Stefanie Essl geehrt, Thomas Moser und Martin Öller dürfen sich in der Kategorie Unternehmertum Österreicher des Jahres nennen. Der Preis wurden ihnen von WKO-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser übergeben.

Darüber hinaus wurden in zwei Sonderkategorien besondere Leistungen gewürdigt: Als Unternehmerin des Jahres wurde Elisabeth Gürtler ausgezeichnet, als Start-up des Jahres wurde die Moonshiner GmbH und damit Gründer Florian Bauer ausgezeichnet.

Rund 500 Gäste folgten der Einladung der „Presse“
Nach der offiziellen Verleihung wurden beim Galadiner die frisch gekürten Österreicherinnen und Österreicher des Jahres gebührend gefeiert. Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung Herwig Langanger durfte gemeinsam mit Geschäftsführer Rudolf Schwarz und Chefredakteur, Herausgeber sowie Geschäftsführer Rainer Nowak hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Forschung, Kultur und dem humanitären Bereich begrüßen. Unter den Gästen: Zweiter Präsident des Nationalrates Karlheinz Kopf; die Präsidentin des Rechnungshofes Margit Kraker; die Styria-Vorstände Markus Mair und Kurt Kribitz; Arbeiterkammer-Präsident Rudolf Kaske; Bernhard Felderer, Präsident des Fiskalrates; Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek Johanna Rachinger; Vorstandsmitglied der Österreichischen Post AG Peter Umundum; Stefan Dörfler, Vorstandsvorsitzender der Erste Bank; Caritasdirektor Michael Landau; Stefan Wallner von der Erste Group; Hans-Peter Wipplinger, museologischer Direktor des Leopold Museums; Anna Badora, künstlerische Direktorin des Volkstheaters; Rektorin der TU Wien, Sabine Seidler; Schauspielerin Kristina Sprenger.

[Red.]

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