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Burda steigt in die Blockchain-Technologie ein

Die Blockchain birgt für verschiedene Branchen viel Potenzial.
Big data blockchain concept
© Denys Rudyi/stock.adobe.com

Burda hat in Berlin das Start-up Bot Labs gegründet, das Innovationen auf Basis der Blockchain-Technologie entwickeln soll.

Hubert Burda Media hat gemeinsam mit Ingo Rübe, dem bisherigen CTO des nationalen Verlagsgeschäfts, in Berlin das Start-Up Bot Labs gegründet. Hier will man auf Basis der Blockchain-Technologie konkrete Innovationen für Unternehmen erarbeiten und Wege identifizieren, wie sie in die operativen Geschäfte integriert werden können.

Bisher wurde die Blockchain-Technologie eher mit Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, in Verbindung gebracht - immer mehr Konzerne erkennen aber auch das Potenzial für andere Geschäftsfelder. So ist im Medienbereich etwa eine Anwendung im Management digitaler Assets denkbar, auch als Alternative zur Paywall oder zum Einbuchen von Werbung könnte Blockchain-Technologie eingesetzt werden. 

Nachfolger von Ingo Rübe und neuer CTO des nationalen Verlagsgeschäfts von Burda wird Kai Riecke, der seit 2014 in unterschiedlichen Bereichen bei Burda für das Operationalisieren technologischer Innovationen verantwortlich ist. Riecke war von 2007 bis 2012 bei BILD digital Direktor Produkt und anschließend Verlagsgeschäftsführer bei WEKA. Seit einem Jahr treibt er die Einführung einer neuen Technologieplattform als Director Product der AdTech Factory, Burdas Dienstleister für die Abwicklung von Print- und Digitalanzeigen, voran. Die von ihm geleiteten Projekte der AdTech Factory wird er auch in seiner neuen Rolle als CTO eng begleiten.

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