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beyond the opera

...beim G den Wahn des Dichters entdecken. Fragmentarische Gesichter und Emotionen bilden die Bezugspunkte zur Handlung.
(c) beyond.ag

Die Kreativschmiede beyond.ag gestaltet die neue Plakatkampagne für das Theater an der Wien.

Wie verpackt man ganze Opern in Plakate? Gar nicht, weil man die Kraft und Emotion der Opern nicht abbilden kann. Wie sie im Theater an der Wien von internationalen Opernstars gesungen und von außergewöhnlichen Regisseuren (Robert Carsen! – inszenierte The Turn of the Screw von Benjamin Britten, Christine Mielitz! – inszeniert Gogol von Lera Auerbach, William Friedkin! – wird im März 2019 Hofmanns Erzählungen von Jacques Offenbach präsentieren) inszeniert werden.

Plakate können Opern ankündigen. Aber mit drastischer Plakativität.

Und so inszeniert das Kreativteam beyond überdimensionale Anfangsbuchstaben auf bunten Farbflächen. Mit illustrativen Elementen, die das jeweilige Opernthema abbilden.

Wer mit Opern vertraut ist, wird beim T das Leid der Kinder, beim S die unmögliche Liebe und beim G den Wahn des Dichters entdecken. Fragmentarische Gesichter und Emotionen bilden die Bezugspunkte zur Handlung. Zu jeder Premiere erscheint ein neues Motiv auf Litfasssäulen, City-Lights und in U-Bahnsteigen.

Credits Auftraggeber: Theater an der Wien,
Konzept & Umsetzung: beyond.ag, Michael Huber & Thomas Riegler.
(Anmerkung des beyond-Trams: Ideen brauchen keine langen Credits ;-)

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