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Analyse: Das sind die Top-Performer im SEO-Bereich

© Search Metrics

Das Unternehmen Searchmetrics hat analysiert, welche Websites in den Google-Suchergebnissen am häufigsten aufscheinen. In Österreich wird Facebook von einem nationalen Player auf die Plätze verwiesen.

Mit den "SEO World Rankings" hat das Unternehmen Searchmetrics analysiert, welche Websites in den Ergebnissen der Suchmaschine Google am häufigsten aufscheinen. Auf globaler Ebene ist - wie auch schon im Vorjahr - das Online-Nachschlagewerk Wikipedia der große Gewinner, gefolgt von YouTube, Facebook, google.com selbst und apple.com (siehe Grafik oben).

Der Platzhirsch Wikipedia ist in acht von zehn analysierten Märkten (darunter auch Österreich) die Nummer 1, in den beiden anderen Märkten - Brasilien und Türkei - ist youtube.com der Spitzenreiter im Ranking.

Die Top-Seiten in Österreich

Auf den Spitzenreiter wikipedia.org folgt in Österreich die Videoplattform youtube.com, sowie der Onlinehändler amazon.de. Auf Platz 4 wiederum steht eine österreichische Website: willhaben.at verdrängt das Social Network Facebook auf den fünften Platz.

Auf den Plätzen sechs bis zehn finden sich weiters orf.at, derstandard.at, chip.de, herold.at und google.com.

Auch in der Schweiz findet sich mit search.ch eine einheimische Website unter den Top 5; in Deutschland schafft es chip.de auf Platz 5 des Rankings. 

Die stärksten Gewinne im österreichischen SEO-Ranking haben laut Searchmetrics in den vergangenen 12 Monaten die Websites pons.com, kurier.at, leo.org, wikitionary.org und meinbezirk.at verzeichnet.

 

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