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DMVÖ erfreut über 'Bekenntnis zu Digitalisierung und Wettbewerbsgleichheit' in Regierungsprogramm

DMVÖ-Präsident Anton Jenzer schätzt vor allem den Fokus auf transparenten Datenschutz.
© DMVÖ

Der Dialog Marketing Verband Österreich begrüßt die Digitalisierung-Schwerpunkte im neuen Regierungsprogramm; man stehe "für einen alle Datenthemen betreffenden Umsetzungsdiskurs zur Verfügung".

Neben der Schaffung von Grundlagen für eine Wirtschaft 4.0 finde sich im Programm etwa auch das Ziel, Österreich zu einer der führenden Digitalnationen innerhalb der Europäischen Union zu machen. „Wir sehen im neuen Regierungsprogramm ein klares Bekenntnis zur Digitalisierung und Innovation sowie Wettbewerbsgleichheit“, so DMVÖ-Präsident Anton Jenzer. „Über einige Vorhaben der Regierung dürfen wir uns besonders freuen, da sie Themen behandeln, welche für uns schon seit einiger Zeit ein Anliegen sind, wie beispielsweise ein transparenter Datenschutz“.

Balance Wirtschaftsstandort – Konsumentenschutz

Ein transparenter Datenschutz für Konsumenten und Wirtschaft sei eine der Hauptforderungen des DMVÖ. Insbesondere begrüße der DMVÖ die geplanten Maßnahmen zur Schaffung einer Balance zwischen Wirtschaftsstandort und Konsumentenschutz in Österreich. „Der DMVÖ bietet der künftigen Regierung Unterstützung mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Data Privacy und Data Ethics bei der weiteren Ausarbeitung der Umsetzungsmaßnahmen an“, wie es weiters seitens des Verbandes heißt.

Auch bei der geplanten Schaffung eines Digitalrates stimme der DMVÖ mit dem neuen Regierungsprogramm überein. Dieser sei als High-Level-Beratungsgremium der Bundes- und Landesregierung angedacht. Aus Sicht des Dialog Marketing Verbandes „ist diese Maßnahme sehr sinnvoll, da das Thema Digitalisierung sehr komplex ist und der richtige Umgang damit sowohl Erfahrung als auch digitale Kompetenzen verlangt“.

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