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Reinigungsspezialist ifms schenkt sich eine Zeitung

Franz S. Englhofer, Karin Strahner und Andreas Ubl mit ihrer "ifms New Times".
© Sabine Klimpt

Eine künstlerisch gestaltete Zeitung namens "ifms New Times" hat Reinigungsunternehmer Andreas Ubl als Marketing-Vehikel gewählt, um Inhalte seines Unternehmens, aber auch andere Aspekte von Wirtschaft und Kultur zu transportieren.

In einer Runde aus Vertretern von Wirtschaft und Kultur präsentierte Ubl zuletzt seine erste eigene Zeitung. Auf 16 Seiten im A3-Format werden dabei interessante Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur vorgestellt und nicht zuletzt Einblicke in das Unternehmen ifms (Infrastrukturelles Facilitymanagement Service) gegeben. Die Chefredaktion übernahm Karin Strahner, Universitätslektorin und Chefin des Wirtschaftsclubs K.S.-Circle. Der Content stammt von "Profis" des Fachs, unter anderem Touristik-Expertin Sonja Lesjak, der früheren Amalthea-Verlag-Chefin Brigitte Sinhuber-Harenberg und DMB-Beraterin Sophie-Katharina Englhofer.

Für die Gestaltung rekrutierte Ubl den Künstler Franz Englhofer und wollte damit ein bewusstes Zeichen setzen: „In unserer Branche geht es knallhart um Kosten, Zahlen, Fakten, Auflagen, Ausschreibungen und Co." Bilder hingegen sagten "mehr als 1.000 Worte", und Englhofer habe es verstanden, Ubls Themen - spannende Themen aufzugreifen, Persönlichkeiten, Unternehmen und ifms-Mitarbeiter vor den Vorhang zu bitten - zu verstehen und umzusetzen. Unter den Gästen aus Wirtschaft und Kultur waren beim Launch des Projekts unter anderem Monica Rintersbacher (Leitbetriebe Austria), Erwin Pröll (Kultur Region NÖ), Ex-Fußballer Frenkie Schinkels, Eva Mandl (Himmelhoch PR), Brigitte Sinhuber (Kulturkommunikation) und Bernhard Brendinger (druck.at).

Ubl hatte das ifms im April 2013 als Unternehmen mit 27 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,3 Millionen Euro übernommen. Inzwischen hat sich der Umsatz, auch nach der Eingliederung weiterer Firmen aus dem Metier, verzehnfacht, bei einem Mitarbeiterstand von aktuell 700 Personen.

 

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