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Tiroler Tageszeitung geht mit eSports-Serie neue Wege im Sportmarketing

Norbert Adlassnigg und Jacqueline Preiß starten bei der Tiroler Tageszeitung eine eSports-Initiative.
© Thomas Böhm

Als erste Österreichische Tageszeitung greift die Tiroler Tageszeitung den eSports-Trend auf und startet ab Oktober den TT eSport Cup auf regionaler Ebene. Damit möchte das Medium "in einem absoluten Trendbereich Fuß fassen".

eSports ist die wohl am schnellsten wachsende neue Medienform der Gegenwart und füllt in manchen Ländern bereits die größten Stadien. Spätestens durch den Erfolg von David "Aqua" Wang bei der Fortnite-WM in New York scheint der Trend auch in Österreich angekommen zu sein. Die Tiroler Tageszeitung greift diesen als erste Tageszeitung Österreichs auf und beschreitet mit dem TT eSport Cup neue Wege im Sportmarketing.

So werden ab dem 18. Oktober in zehn unterschiedlichen Stopps in allen Tiroler Bezirken die besten FIFA-Spieler des Landes ermittelt, welche dann beim großen Landesfinale um den Titel "Tirols beste(r) FIFA SpielerIn" und ein Preisgeld von 2.000 Euro kämpfen werden. Für die Umsetzung der Eventreihe hat sich die Tiroler Tageszeitung mit der eSports Management Agency GmbH zusammengeschlossen. 

eSports als Schlüssel zu neuen Zielgruppen

"Mit dem TT eSport Cup wollen wir als Medienmarke in einem absoluten Trendbereich Fuß fassen", erklärt Norbert Adlassnigg, Marketingleiter der Tiroler Tageszeitung, "das Hobby vieler junger Menschen hat sich in den letzten Jahren zu einer professionellen Sportbranche entwickelt, die als Zielgruppe für die Tiroler Tageszeitung durchaus relevant ist." Zudem ergeben sich für andere Unternehmen Möglichkeiten, als Partner der eSports-Serie aufzutreten.

"Besonders für Unternehmen ergibt sich eine neue Vielfalt von Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten, um eine breite und digitalaffine Zielgruppe anzusprechen", kommentiert Projektpartnerin Claudia Brauer von der eSports Management Agency. "Ich gratuliere Norbert Adlassnigg und Jacqueline Preiss vom TT-Marketing zu dieser Initiative. Dieses Projekt hat Potenzial, zusätzliche Zielgruppen zu erschließen und Erlösmodelle zu entwickeln", ergänzt Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding.

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