Horizont Newsletter

Teads bietet Werbetreibenden 100 Prozent Viewability

Bertrand Quesada, CEO von Teads: "Teads hat digitale Werbung neu definiert und verbannt veraltete Werbeerlebnisse durch erhöhte Qualitätsstandards aus dem Markt. Davon profitieren sowohl die User als auch Publisher und Werbungstreibende".
© Teads

Teads bewegt sich weg von Sichtbarkeitswerten, die auf einer bestimmten Anzahl von Impressions beruhen, hin zu der relevantesten Kennzahl für Werbungstreibende: den Kosten pro sichtbarer Impression.

In der Werbebranche gibt es einen wachsenden Ruf nach einer neuen Viewability Metrik. Derzeit optimieren Marketer die Sichtbarkeit ihrer Kampagnen auf Basis der gesamten Impressions (TKP). Eine neue Lösung von Teads, einer globalen Mediaplattform mit 750 Mitarbeitern in 26 Ländern, schafft nun Abhilfe. Sie ermöglicht es Werbungstreibenden, laut Key Account Manager Philip Fumolo, ab sofort auch in Österreich, die Sichtbarkeit jeder Anzeige zu messen und garantiert darüber hinaus eine Viewability von 100 Prozent bei Einkäufen nach vTKP (sichtbarer Tausender Kontaktpreis) und CPCV (cost per completed view). So bezahlen Werbungstreibende nur noch für die Impressions, die nach ihren individuellen Kennzahlen einen Mehrwert bieten und erhalten zudem KPI-Insights zum gekauften Inventar. Die Integration erfolgt in Zusammenarbeit mit den Moat-Diensten von Oracle Data Cloud.

Durch die Zusammenführung der besten Publisher weltweit, kann Teads Werbung an über 1,5 Milliarden Menschen monatlich ausspielen, heißt es in einer Aussendung. Mithilfe der Teads Studio-Technologie und AI-gesteuerter Optimierung macht die End-to-end-Plattform zielorientierte Werbung entlang des gesamten Marketing-Funnels möglich. Durch die Kooperation mit Moat in Verbindung mit Teads´ Abrechnungsmodellen nach vTKP und CPCV können Werbungstreibende selbst festlegen, wann ihre Anzeige oder ihr Videospot als gesehen einzustufen ist und sie entsprechend für die Impression bezahlen. Die einzige Voraussetzung: Die kundenspezifische Viewability-Anforderungen müssen durch Moat verifizierbar sein.

„Werbungtreibende brauchen innovative Preismodelle, um je nach Sichtbarkeit handeln zu können. Wir gehen hier voran, denn wir finden es nicht sinnvoll, dass Unternehmen für nicht sichtbare Anzeigen bezahlen müssen“, sagt Bertrand Quesada, CEO von Teads. „Mit der Kombination unserer einzigartigen Preismodelle, der Teads-KI und unserer neuen Moat-Integration statten wir Werbungtreibende mit Informationen darüber aus, wofür genau sie bezahlen – auf eine höchst kosteneffiziente Art und Weise.“
 

0 Kommentare

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

* Pflichtfelder
Netiquette auf HORIZONT online