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Erstes KfJ-Medienbarcamp in Salzburg über die Bühne gegangen

Nikolaus Koller kündigt eine zweite Ausgabe des Barcamps am 8. Mai 2020 an.
© KfJ

Themen waren die Veränderung der Medienbranche durch die Digitalisierung und die Rolle des Salzburger Medienstandorts.

Selbsterklärtes Ziel der Veranstaltung vom Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) war der fachliche Austausch und das Netzwerken von Akteuren aus der (regionalen) Medienbranche. In sogenannten Sessions hielten Teilnehmer kurze Inputs, um sie dann im Plenum zu diskutieren. Über den Tag verteilt konnten insgesamt zwölf Sessions abgehalten werden. "Es war für uns an der Zeit, etwas Neues zu probieren: Wir wollten uns als Aus- und Weiterbildungsorganisation einem neuen Format stellen - sowohl von der Organisationsform, als auch von den Themen und dem Zugang der Veranstaltung. Lernen und Austausch erfolgt gerade im digitalen Zeitalter auf Augenhöhe, nicht von oben herab. Das #mediaSBG hat genau dieses Miteinander, dieses Voneinander-Lernen ermöglicht, was uns sehr zufrieden stimmt", so KfJ-Geschäftsführer Nikolaus Koller.

Koller zeigt sich erfreut, "dass das #mediaSBG nicht nur Teilnehmer aus Salzburg angezogen hat, sondern dass auch Teilnehmer aus dem benachbarten Bayern und zum Teil sogar extra aus Wien angereist sind". Der ehemalige Digitalchef der Süddeutschen Zeitung, Bernd Oswald, zählte auch zu den Teilnehmern und zieht eine positive Bilanz: "Das #mediaSBG bietet in seinen Workshops ein thematisch sehr breites Spektrum an, zudem kann man gute Kontakte innerhalb der Medienbranche knüpfen". Zu den weiteren Teilnehmern zählten unter anderem Harald Fidler (Der Standard), Alexandra Schmidt (Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg), Barbara Gindl (Leiterin APA Bildredaktion Westösterreich und Salzburg), Marlon Fricker (Media Lab Bayern) und Florian Lettner (Moderator bei ServusTV).

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