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PRVA verleiht 'Die Silberne Feder' und den 'Best PRactice Award'

Angelika Rädler (PRVA-Generalsekretärin), Kristin Engelhardt (Juryvorsitzende), Carina Novy (Austrian Airlines), Peter Thier (Austrian Airlines), Markus Setznagel (Austrian Airlines), Denis Marinitsch (Attensam), Christoph Schneider (Attensam), Michael Sgiarovello (Henkel) und Christina Hammertinger-Bischof (Henkel) bei der Preisverleihung (v.r.n.l.).
© Michael Gruber

Am Donnerstag zeichnete der PRVA drei Preisträger mit dem 'Best PRactice Award' aus. Mit Anfang 2019 hat der PRVA zudem die Verleihung der 'Silbernen Feder' übernommen, die erstmals in drei Kategorien vergeben wurde.

"Die Silberne Feder"

23 Einreichungen gab es heuer bei der "Silbernen Feder". Der Preis für Mitarbeiter Medien wird seit Anfang des Jahres vom PRVA vergeben, der drei Kategorien einführte, die der zunehmenden Digitalisierung sowie neuen Bild- und Tonformaten Rechnung tragen sollen. 

In Kategorie "Schöne Geschichten" für Print- und Online-Mitarbeiterzeitschriften erhielt die meisten Einreichungen. Die Auszeichnung ging an das Magazin "Das A-Team" von Attensam. Die Kategorie "Bild und Ton" etnschied die Austrian Airlines mit Manager-Videos unter dem Titel „#DriveTo25: Auf der roten Couch“ für sich. Die Social Media-Lösung „Yammer Henkel Life Österreich“ überzeugte in der Kategorie „Digital Workplace“.

„In diesem Jahr haben wir mit der Einführung neuer Kategorien einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ich glaube aber, dass Mitarbeiter-Kommunikation noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Dazu soll ‚Die Silberne Feder‘ einen starken Beitrag leisten“, sagt die Jury-Vorsitzende Kristin Engelhardt über die Neuerungen in der Vergabe. Bis zuletzt wurde der Preis vom Verband für Integrierte Kommunikation (ViKOM) ausgeschrieben. Mit der Zusammenlegung der Verbandsaktivitäten des PRVA und ViKOM hat der PRVA heuer die Ausrichtung des Preises übernommen.

"Der Best PRactice Award"

Von den insgesamt 20 Einreichungen für den "Best PRactice Award" gingen die ÖBB, die Fachhochschule St. Pölten und Pfizer als Sieger hervor (siehe Foto unten). Die ÖBB überzeugte dabei mir ihren "Gleisgeschichten": „Die Gleisgeschichten haben auf unaufgeregte und moderne Art dem Unternehmen ein Gesicht gegeben“, sagte Jürgen Hofer, Chefredakteur des HORIZONT, über die Entscheidung. „Die ÖBB zeigen, dass man mit der genau richtigen Tonalität intern und extern viel erreichen kann.“

Auf Platz zwei landete die FH St. Pölten mit dem integrierten Positionierungs- und Employer Branding Programm "Inside out". Bronze ging an das Pharmaunternehmen Pfizer, das gekonnt ein gesundheitspolitisches Thema aufgreift und es kommunikativ verstärkt.

 

Die Preisträger und die Jury des 'Best PRactice Awards': Bettina Gneisz-Al-Ani (Juryvorsitzende), Ulrike Kolb (News on Video), Jakob Würzl (Virtual Identity) , Sven Pusswald (ÖBB), Max Wegscheider (ÖBB), Markus Riedl (News on Video), Angelika Rädler (PRVA-Generalsekretärin), Sabine Skomorowski (Pfizer), Robin Rumler (Pfizer), Natalie Kager (Pfizer), Kerstin Gutlederer (Newsroom GmbH), Gabriele Mörth (FH St. Pölten), Doris Schölnast (FH St. Pölten), Daniela Kaser (FH St. Pölten), Jakob Leissing (FH St. Pölten), Gernot Kohl (FH St. Pölten) und Joachim Pötz (FH St. Pölten) (v.r.n.l.)

 

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