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Social-Media-Agentur Bacon & Bold auf Expansionskurs

Oben: Kathrin Uljanov, Philipp Stöfelz, Julia Daschütz, Patrick Wild, Julia Schicho Unten: Pia Steinbach, Dominik Berghofer, Karin Lehner. Julia Litzlbauer, Thomas Kranabetter
© Bacon & Bold

Die in Linz beheimatete und auch in Wien mit Büro vertretene Social-Media-Agentur kann den stärksten Personalzuwachs seit ihrer Gründung vor zweieinhalb Jahren vermelden. Inzwischen hält Bacon & Bold bei 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Agenturgründer Thomas Ilk will "weiterhin die besten Kräfte aus verschiedensten strategischen Bereichen ins Unternehmen holen" und diese mit Investitionen von jährlich über 250.000 Euro fördern. Mit Kathrin Uljanov wurde zuletzt eine Unternehmensberaterin mit zehn Jahren Erfahrung bei Kloepfel Consulting ins Team geholt. Als Account Directors neu sind Julia Daschütz, zuvor im Digital Business Development bei Kobza and the Hungry Eyes tätig, und Philipp Stöfelz, ehemals Account Manager bei Virtual Identity.

Als neue Digital Strategists fungieren Julia Schicho, zuvor Social Media Managerin bei mypio, Pia Steinbach, zuvor Projektmanagerin bei Mediaplanet, Julia Litzlbauer, zuvor Social Media Managerin bei Constant Evolution, Karin Lehner, zuvor Projektmanagerin bei Mediaplanet, Dominik J. Berghofer, zuvor Head Of Content bei Vox Populi und Thomas Kranabetter, zuvor Social Media Manager und Content Producer bei NEOS. Für Design & Creation arbeitet nun der zuvor selbstständige Motion Designer Patrick Wild für die Agentur.

Einen internen Aufstieg zur Position des Account Directors dürfen Isabella Painhapp und Laura Traussnig verzeichnen. Auch die Konzeption wird durch die Beförderung von Adrian Aranyos zum Content Architect gestärkt. Ilk sieht sich weiter auf dem aufsteigenden Ast, da “Agenturen als ausgelagerte Arbeitskräfte und Award-Sammler ausgedient" hätten. Umgekehrt sei auch die Konsultation von Beratungsunternehmen keine Lösung, da der Markt sich viel zu schnell entwickle, "um monatelange Strategieprojekte abzuwarten". Kunden wollten vielmehr "Resultate, die sich an den Unternehmenszielen messen und das schnell und skalierbar".

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