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AFP verringert Verlust

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Die französische Nachrichtenagentur Agence France-Presse hat im vergangenen Jahr ihren Nettoverlust um fast die Hälfte auf 2,6 Millionen Euro verringert.

Der Umsatz mit geschäftlichen Kunden sei dank Zuwächsen im Foto- und Videobereich um 3,1 Prozent auf 170 Millionen Euro gestiegen, berichtete AFP am Mittwochabend. Bei Foto gab es ein Umsatzplus von 6,2 Prozent, bei Video von 11,1 Prozent. Der gesamte Bildbereich habe inzwischen einen Umsatzanteil von 41 Prozent.

Die staatlichen Subventionen stiegen um 2,5 Millionen Euro auf 113,3 Millionen Euro. Die Agentur hatte im zurückliegenden Jahr mitgeteilt, auf Sparkurs zu gehen und einen Stellenabbau zu planen. Nach jüngsten Angaben sollen unter dem Strich 95 Stellen wegfallen. Der Verlust hatte 2017 noch 4,8 Millionen Euro betragen.

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