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Initiatoren setzen sich für Bestehen des Media Award ein

Der Media Award wird seit 2004 jährlich an Mediaagenturen, Werbetreibende und Werbeagenturen für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Mediaplanung verliehen.
© Media Award

Nach der überraschenden Konkurseröffnung über Allmediabizz, die mit der Organisation des Media Award beauftragt wurden, kündigen die Initiatoren Umstellungen sowie Verzögerungen an.

Am 27. März wurde überraschend das Konkursverfahren von der Allmediabizz Mediaplanning and Buying GmbH, eine von den Initiatoren unabhängige Agentur, beim Handelsgericht Wien eröffnet. Bis zum Schluss war Allmediabizz  mit der Organisation des Media Award beauftragt. Dadurch wird es zu Verzögerungen bei der Jurierung der diesjährigen Einreichungen kommen, informieren die Initiatoren. 

Epamedia, Gewista, Goldbach Austria, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, ORF-Enterprise, RMS Austria und VGN beabsichtigen die Austragung des Media Award und "unternehmen alles in ihren Kräften stehende, um diesen für die Branche und Medienlandschaft wichtigen Award auch künftig auszutragen", heißt es in einer Aussendung.

"Nach 15 Jahren hat der Media Award einen besonderen Stellenwert, um die Bedeutung nationaler Kompetenz und Expertise in der Mediaplanung sichtbar zu machen. Im globalen Wettbewerbsumfeld ist der Media Award eine Messlatte für die Innovationskraft und Effizienz heimischer Agenturen. Der Fortbestand dieser wichtigen Auszeichnung ist uns im Sinne der gesamten österreichischen Medien- und Agenturbranche ein wesentliches Anliegen", formulieren die Initiatoren.

Details zum weiteren Vorgehen werden die Initiatoren nach Klärung der durch die Konkurseröffnung entstandenen Fragen umgehend mitteilen.

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