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Österreichische Kinokette Cineplexx expandiert nach Rumänien

Ziel ist es, "premium Kinostandorte in neuen Shopping Malls zu entwickeln", so Christof Papousek, geschäftsführender Gesellschafter der Cineplexx Kinogruppe, in der Aussendung.
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Die österreichische Kinokette Cineplexx investiert in Rumänien. Bis 2021 sollen an acht Standorten mehr als 50 Kinosäle entstehen. Investiert werden dafür 25 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Schon im ersten Quartal 2019 sollen die ersten Kinos in der Hauptstadt Bukarest und in Satu Mare im Nordwesten des Landes eröffnen, zwei weitere Standorte folgen 2019.

Ziel ist es, "premium Kinostandorte in neuen Shopping Malls zu entwickeln", so Christof Papousek, geschäftsführender Gesellschafter der Cineplexx Kinogruppe, in der Aussendung. Das Familienunternehmen Cineplexx - nach eigenen Angaben Österreichs größter Kinobetreiber - hat bereits 22 Standorte in Ost- und Südeuropa mit Tochterfirmen in Südtirol, Kroatien, Slowenien, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Albanien und Griechenland. Mit der Investition in Rumänien festige Cineplexx "seine Position als größter und führender Kinobetreiber in der SEE-Region". Derzeit werde in Novi Sad in Serbien ein Kino eröffnet, noch heuer folgt eines in Tirana und in Thessaloniki ist das erste IMAX-Kino in Griechenland geplant.

Cineplexx international ist eine Tochter der Constantia Film Holding, die 2017 laut Firmen-Compass dank Erträgen aus Beteiligungen 7,1 Mio. Euro Gewinn ausgewiesen hat. CEO und Hauptgesellschafter der Cineplexx Kinogruppe ist Christian Langhammer.

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