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Shöpping.at startet mit Großkampagne in letztes Quartal

Eine breit über alle Medien gestreute Kampagne soll den heimischen Onlinehändler shöpping.at zur fixen Größe im Weihnachtsgeschäft und darüber hinaus machen. Appelliert wird in vielerlei Hinsicht an das personifizierte "schlechte Gewissen", wenn anderswo gekauft wird.

Die per 1. Oktober gestartete Kampagne soll bis zum Weihnachtstag flächendeckend in Österreich ausgespielt werden: sechs Wochen TV, der Einsatz auf 1.045 Plakatstellen bundesweit, Printinserate in allen Tageszeitungen sowie maßgeblichen Magazinen, Kinospots sowie Online-Sujets für YouTube, Facebook und Instagram. Zusammengearbeitet wurde bei der Kampagne unter anderem mit den Agenturen Kratkys.net, PPM, MG Sound und Papabogner.

Thema der Spots und Sujets ist das "schlechte Gewissen", das humoristisch als Mann im senfgelben Pullover früher oder später all jene Online-Shopper erreicht, die nicht auf dem heimischen Shoppingportal der Post einkaufen; schlechtes Gewissen einerseits aus ökologischen Gründen, da nur die über Shöpping.at zugestellten Waren entsprechend der Garantie der Post CO2-neutral zugestellt werden; und schlechtes Gewissen aus ökonomischen Gründen, da die Bestellung auf ausländischen eCommerce-Portalen mit entsprechendem Verlust der Wertschöpfung in Österreich verbunden ist, umgekehrt jedoch heimische Händler unterstützt.

Kampagne in zwei Richtungen zugleich

Robert Hadzetovic, Geschäftsführer der Post E-Commerce GmbH, will mit der Kampagne "die Bekanntheit der Plattform shöpping.at weiter steigern – sowohl bei Kundinnen und Kunden als auch bei potenziellen Händlern". Die Kampagne soll vor allem auch Händler auf shöpping.at aufmerksam machen, die ihre Produkte noch über keinen eigenen Webshop vertreiben. Als Argument soll Händlern und Kunden zudem die Möglichkeiten dienen, die die Post „auf der letzten Meile“ bietet, wie die Hinterlegung von Sendungen in eine der knapp 30.000 Post Empfangsboxen oder 320 Abholstationen österreichweit.

Zudem wurde das Portal zuletzt mit neuen Funktionalitäten, etwa eigenen Themen- und Erlebniswelten sowie einer Stärktung des regionalen Faktors, ausgestattet, die den Kampagnenstart zum jetzigen Zeitpunkt ratsam scheinen ließen. Mittlerweile sind rund 400 österreichische Händler auf der 2017 gestarteten Plattform mit über 1,5 Millionen Produkten vertreten.

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