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Der Standard setzt Akzente im Abo-Marketing

Mit der Streichung aller Fristen für Abonnenten und dem Projekt "Schnupper-Standard" erhofft sich der Standard ein kräftiges Abo-Plus.

Seit Wolfgang Bergmann im vergangenen Oktober die Marketingleitung des Standard übernommen hat, gilt sein Hauptaugenmerk der Verstärkung des Abo-Marketings.

In diesem Zusammenhang hat der Standard nun einen völlig neuen Abo-Typ kreiert, nämlich den, der sein Abo zu jeder Zeit beginnen und zu jeder Zeit beenden kann. Keine Fristen mehr, kein Kleingedrucktes! Der Abonnent wird tageweise abgerechnet. Für den Standard ist dies auch ein erklärtes Gegenmodell zum immer verrückter werdenden Zugabenmarkt.

Beworben wird diese Neuheit durch eine eigens von Barci& Partner gestaltete Werbekampagne.

Punkt zwei im Kampf um mehr Abonnenten heißt: Schnupper-Standard. Das Projekt Schnupper-Standard will auf acht Seiten erklären, wie der Standard berichtet, und Beispiele für die Berichterstattung in wesentlichen Ressorts bringen.

Gestartet hat der Standard diese Aktion in Klagenfurt, Graz, Salzburg und Teilen Wiens. Gegenwärtig wird OÖ bearbeitet. Die regionalen Märkte sollen drei- bis viermal bearbeitet werden, mit jeweils unterschiedlichen inhaltlichen Zusammenstellungen. Pro Durchgang werden rund 250.000 Haushalte per direkter Zustellung mit einem Schnupper-Standard bedacht.

 

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