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25.000 Besucher bei re:publica 19

Gefeiere bei der Closing Ceremony.
© Jan Michalko/re:publica

Die 13. Auflage der re:publica, eine der größten Konferenzen Europas rund um Internet und digitale Gesellschaft, ging heuer auch mit neuen Formaten für Jugendliche über die Berliner Bühne.

Das Event zählte an drei Konferenztagen, von 6. Bis 8. Mai, insgesamt 25.000 Besucher in der „Station Berlin“. Die Opening Keynote hielt die kenianische Forscherin Nanjira Sambuli. Weiters auf der Bühne: Taiwans Digitalministerin Audrey Tang, die Forscherin und Designerin Alexis Hope und Frank Rieger, einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC). Neben „re:publica-Urgestein“ Sascha Lobo standen in diesem Jahr auch der Künstler und Fotograf Wolfgang Tillmans, Science-Fiction-Autor Cory Doctorow sowie die Politikerin Sigried Maurer auf den re:publica-Bühnen – letztere wurde zudem am 8. Mai vom PRVA zur Kommunikatorin des Jahres gekürt.

'Gesellschaftlicher Dialog dazu ist wichtig'

„Die re:publica ist der zentrale Ort in Deutschland, wo die wichtigen Fragestellungen einer sich entwickelnden digitalen Gesellschaft diskutiert und verhandelt werden. Wir freuen uns auch über das große Interesse aus der Politik, sich bei uns diesen Debatten zu stellen, denn der gesellschaftliche Dialog dazu ist wichtig”, fasst re:publica-Mitgründer Markus Beckedahl die re:publica 19 zusammen. „Unsere Motivation ist jedes Jahr, unsere Teilnehmern zu inspirieren und zu aktivieren, aber auch sich über die re:publica hinaus für eine lebenswerte digitale Gesellschaft einzusetzen.“

Unter dem Titel „re:publica Next Generation“ wurden erstmals neue Formate und Kooperationen für Jugendliche und Schulklassen mit dem Schwerpunkt Medienkompetenz, Bildung und Ausbildung vorgestellt. Rund 2.500 Gäste, darunter zahlreiche Schulklassen, haben laut re:publica die TINCON besucht.

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