wogibtswas.at spricht immer mehr kleinere Bet...
 

wogibtswas.at spricht immer mehr kleinere Betriebe an

Screenshot wogibtswas.at
wogibtswas.at treibt seine Regionalisierungs-Strategie voran.
wogibtswas.at treibt seine Regionalisierungs-Strategie voran.

Mehrere hundert Kleinunternehmer sind seit diesem Jahr mit an Bord.

"Wir versuchen nun verstärkt kleine Anbieter, die regional wichtig sind, in unser Angebot zu integrieren." Das hat wogibtswas.at-Geschäftsführer Oliver Olschewski im Juni gegenüber HORIZONT erklärt. Und die Bemühungen des Aktionsportals tragen nun offenbar erste Früchte. Alleine in diesem Jahr habe man "mehrere hundert Kaufleute" als Kunden gewinnen können, erklärte das Unternehmen in einer Aussendung. Diese kleinen Betriebe verfügen ausschließlich über ein regionales und lokales Filialnetz.

Geschäftsführer Olschewski sagt: "Österreichs regionale Fach- und Spezialitätengeschäfte, die in vielen Fällen seit Generationen als Familienbetriebe geführt werden, stehen für ein besonderes, lokales Einkaufserlebnis mit persönlicher Beratung. wogibtswas.at bietet diesen Unternehmen mobile und ortsgebundene Werbelösungen für ihre Angebote, um sie im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu halten."

Das regionale Händlerspektrum reiche von Autohändlern, Blumenfachgeschäften über Optiker, Orthopäden und Schuhgeschäfte bis zu Möbelhäusern und Bäckern, Konditoreien und Gasthäusern. "Gerade mobile, ortsabhängige Werbemaßnahmen sind für lokale Fachhändler wie geschaffen, da hier mit einem überschaubaren Aufwand überdurchschnittliche, messbare Ergebnisse erzielt werden können. Mit unserer in diesem Jahr gestarteten KMU-Initiative wollen wir regionalen Kaufleuten praxisnah zeigen, dass digitale Werbung nicht nur großen Marken- und Handelsunternehmen mit bundesweiten Aktionen vorbehalten ist, sondern gerade lokale Angebote überdurchschnittlich davon profitieren können", so Olschewski.
stats