Widerhall will mit größten Social-Media-Irrtü...
 

Widerhall will mit größten Social-Media-Irrtümern aufräumen

Facebook/Alpengenusshof Gramai
Für den Alpengenusshof Gramai sollte ein Mix aus Information, Unterhaltung und Social Media zu steigenden Buchungszahlen führen.
Für den Alpengenusshof Gramai sollte ein Mix aus Information, Unterhaltung und Social Media zu steigenden Buchungszahlen führen.

Warum Social Media laut der Werbeagentur etwas kosten muss und nicht die Lösung aller Probleme ist.

Social Media ist mittlerweile zu einem unverzichtbaren Bestandteil im Rahmen des Marketing-Mix geworden. Heute soll Social Media verkaufen, branden, aktivieren und möglichst wenig kosten. Die Welser Unternehmensberatung und Werbeagentur Widerhall rund um Michael Allerstorfer und Jörg Hasenleithner hat nun das Thema „Social“ in ihrem Buch „Social Echo“ unter die Lupe genommen.

Der größte Irrtum laut ihnen: "Social Media geht mal so nebenbei und kostet (fast) nichts. Stimmt nicht, denn ohne Moos nix los!" Um sinnvolles Social Media zu betreiben, brauche es Zeit und Geld. Wenn man einen oder mehrere Social Media Kanäle professionell nutzen möchte, müssten qualitativ hochwertige Beiträge recherchiert werden. Und auch wenn es nichts koste, Beiträge zu posten, so lohne es sich doch, den einen oder anderen Post mit einem Budget zu bewerben.

"Viele Likes nicht unbedingt viel Wert"

Weiters würden viele Likes nicht unbedingt viel Nutzen bringen, "denn nur wenn auch der richtige Content transportiert wird, die Strategie passt, das große Ganze Sinn macht, dann haben viele Likes auch wirklich einen Wert." Unzählige Likes von der „falschen“ Community brauche niemand. Weiters würden die Inhalte klassischer Kommunikation nicht eins zu eins in Social Media übersetzt werden können.

Zum Thema „Content ist King“ haben Allerstorfer und Hasenleithner ein Content-Generierungsmodell entwickelt, „denn ohne sinnvoll entwickelte Themen und damit verbundenem Content geht gar nichts.“

Für den Kunden und Alpenhotel Gramai entwickelte die Agentur ein Konzept aus Information, Unterhaltung sowie Angeboten via Facebook, womit die Buchungen der Agentur zufolge angekurbelt werden konnten. Widerhall übernahm hier die Steuerung der Pre-Opening und Opening Phase im Rahmen der Social Media Aktivitäten und dabei habe so generisch hohe Reichweiten erzielt (Verdreifachung der Fans von April bis Mai).

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