Unternehmenssoftware: dvo Software ist neuer ...
 
Unternehmenssoftware

dvo Software ist neuer Eigentümer von Klinger Software

Daniel Hinteramskogler/hirako.at
Rainer Haude verantwortet als Geschäftsführer von dvo Software auch die Geschäfte von Scopevisio in Österreich. Mit Jänner 2020 übernahm dvo den Spezialisten und Mitbewerber für Rechnungswesen-Software Klinger Software.
Rainer Haude verantwortet als Geschäftsführer von dvo Software auch die Geschäfte von Scopevisio in Österreich. Mit Jänner 2020 übernahm dvo den Spezialisten und Mitbewerber für Rechnungswesen-Software Klinger Software.

Unternehmen für Steuerberater- und Unternehmenssoftware expandiert weiter und kauft Mitbewerber.

dvo Software ist auf Expansionskurs: Das Unternehmen für Steuerberater- und Unternehmenssoftware kaufte im Jänner Mitbewerber Klinger Software. "Klinger bietet hoch qualitative und gut durchdachte Software für das Rechnungswesen. Wir freuen uns sehr, sowohl das gesamte hervorragende Team als auch die zufriedenen Kunden von Klinger Software in der wachsenden dvo-Familie zu begrüßen," so dvo Software Geschäftsführer Rainer Haude.

Die Entwicklung von Software für Steuerberater und Finanzsoftware für Unternehmen werde durch steigende steuerliche und wirtschaftliche Anforderungen immer komplexer und investitionsintensiver, so das Unternehmen. „Das geballte Know-how von Klinger, dvo und unserem neuen Partner Scopevisio, gibt uns noch mehr Entwicklungspotenzial. Alle Kunden können einen Technologiesprung in eine neue Softwaregeneration machen“, so Haude weiter. Die deutsch-österreichische Technologiegruppe verfügt über 130 Mitarbeiter und betreut über 7.500 KMUs. Davon betreut die dvo mit rund 50 Mitarbeitern über 3.500 Kunden in Österreich.

„Die erste Wahl“

Kurt Klinger, Inhaber von Klinger Software, gibt Mitarbeitern und Kunden mit diesem Schritt eine neue Perspektive: "dvo ist für mich mit dem innovativen Partner Scopevisio aktuell die erste Wahl. Die strategischen Ziele und Visionen haben mich ebenso überzeugt, wie die atmosphärischen Faktoren." Klinger wird auch zukünftig als Software-Chefarchitekt sein Know-how in die technologische Weiterentwicklung der gemeinsamen Steuerberaterlösungen einbringen.

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