Umzug: New Work SE bezog neue Büros im 'Haus ...
 
Umzug

New Work SE bezog neue Büros im 'Haus am Schottentor'

Rafaela Proell

Den rund 300 Mitarbeitern in Wien stehen seit dieser Woche 5.500 Quadratmeter auf zwei Geschossen zur Verfügung.

Umzugswoche für die Österreich-Tochter der New Work SE: Mit allen ihren in Österreich operativ tätigen Marken – Xing, Xing E-Recruiting, Prescreen, Honeypot und kununu – bezog das Unternehmen das historische Gebäude am Schottentor. Die Büros im denkmalgeschützten "Haus am Schottentor" sollen eine moderne Arbeitswelt im Herzen von Wien sein, so das Unternehmen aus Anlass des Umzugs.


Dabei ist das Team seit runt 16 Monaten im Homeoffice - und soll es vorerst auch bleiben. Das neue Büro soll vor allem für kreativen Austausch, Meetings und alles, was man nicht im Homeoffice erledigen kann – also Interaktion – in den kommenden Monaten genutzt. Eröffnet und präsentiert wurde das neue Office im "Remote Modus" – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten aus ihrem Homeoffice ihre neue Arbeitsumgebung kennenlernen.

'Hybrid ist das neue Normal'

Den rund 300 Mitarbeitern stehen 5.500 Quadratmeter auf zwei Geschossen zur Verfügung, zusätzlich drei Galerien sowie zwei Dachterrassen. Die rund 300 Arbeitsplätze sind auf verschiedene Räume und Areas aufgeteilt, die Mitarbeiter können täglich wählen, wo sie sich niederlassen. "Hybrid ist das neue Normal", so Sandra Bascha von NEW WORK SE, die betont, dass"„New Work wahrscheinlich nirgendwo in Österreich authentischer gelebt wird, als in unserer New Work Base".
Rafaela Proell
"Die Anforderungen an ein New Work Office unterscheiden sich stark von den altbewährten klassischen Bürokonzepten. Mit unserem Design möchten wir Kreativität fördern und motivieren, und der Vielfalt der New Work SE ein Gesicht geben. Nur so können wir perfekte, zukunftssichere Arbeitsumgebungen anbieten und planen", sagt Daniel Sieber, Architekt der New Work Base vom Planungsbüro Hungenberg Sieber aus Berlin.

 Das Haus am Schottentor, in dem sich seit wenigen Wochen auch eine neue Interspar-Filiale befindet und wo in den Tresorräumlichkeiten schon bald ein Fitnesscenter eröffnen soll, betritt man über die historisch neu hergestellten Portale vom Schottenring. Im dritten und vierten Obergeschoß befinden sich die New Work Büros. Klassische, non-territoriale Arbeitsplätze wechseln sich mit Meetingräumen, Kreativinseln, Rückzugsecken und vielen anderen Bereichen ab. "Die Tätigkeiten in unserem Unternehmen sind kreativ, individuell und auch immer wieder überraschend – genau so wurde auch das Office angelegt, damit Jede und Jeder die Umgebung vorfindet, die das Tun unterstützt", so Sandra Bascha.
Rafaela Proell

Das Konzept wurde an drei Zielen ausgerichtet:  Schaffung optimaler, vielfältiger und flexibler Arbeitsbedingungen, Kreation eines dynamischen und motivierenden Office-Designs, sowie der Förderung des Miteinanders. "In über 3000 Planungsstunden haben wir versucht, New Work in jeder Ecke spürbar zu machen. Schon vor Corona haben wir das Büro nicht als Verrichtungsort für Routinen verstanden, sondern als Plattform zur Entfaltung, und dies spiegelt sich im Konzept und in der Planung wieder. Das beste Beispiel dafür ist die Tatsache, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchwegs mitentschieden haben – von der Benennung der Meetingräume, über die Ausstattung der Dachterrasse bis hin zu Free Seating und Dog Office Guidelines", so Sandra Auernigg, Projectlead der New Work Base und maßgeblich für das Konzept des Projektes verantwortlich.

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