TÜV gibt Denkanstöße für "Digital Leadership"
 

TÜV gibt Denkanstöße für "Digital Leadership"

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Neun von zehn Firmenchefs halten sich lieber an ihre eigene Intuition als an Daten, geht aus dem Band hervor.
Neun von zehn Firmenchefs halten sich lieber an ihre eigene Intuition als an Daten, geht aus dem Band hervor.

Der mit Spitzen der Wirtschaft besetzte Innovationsberat des heimischen TÜV hat sich in seiner diesjährigen Sitzung mit dem Thema "Digital Leadership" befasst. Als Resultat steht nun der zweite Band der Reihe "Leading Innovation" mit Denkanstößen, Tipps und sogar einer selbstkritischen "Hitparade der digitalen Ignoranz" in Chefetagen zum Download.

Mit „Leading Innovation – Wie die digitale Transformation unsere Arbeitswelt radikal verändert“, veröffentlicht die TÜV Austria Group bereits den zweiten Band mit Impulsen aus dem den jährlichen Sitzungen des Innovationsbeirats. Der Band gibt Einblick in erfolgreiche Organisations- und Führungskonzepte, die Innovations- und Technologieführer anwenden um von der digitalen Transformation optimal profitieren zu können.

Die Beiträge stammen von einzelnen Mitgliedern des Innovationsbeirates oder sind Resultat ihres Diskurses. Die Palette reicht von längeren Texten über Informationssnippets wie etwa das Umfrageresultat, dass "neun von zehn Führungskräften die ihnen zur Verfügung stehenden Daten nicht nutzen, wenn sie ihrer Intuition widersprechen", bis hin zur sarkastischen "Hitparade der digitalen Ignoranz" (Platz eins: "Haben Sie keine Ahnung von IT und seien Sie stolz darauf")

Die Mitglieder des TÜV-Austria-Innovationsbeirats sind TU-Rektorin Sabine Seidler, Johann Christof, CEO und Miteigentümer Christof Industries GmbH, Thomas Jost, Vorstand Liaunig Industrieholding, CEO und Miteigentümer Waagner-Biro AG, EVN-Vorstandsmitglied Franz Mittermayer, Stefan Poledna, Vorstand TTTech Computertechnik AG und Miteigentümer und Armin Rau, Geschäftsführer Trumpf Maschinen Austria.

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