Taschengeld für extra Werbekonsum
 

Taschengeld für extra Werbekonsum

Das FairAd-Konzept verspricht minimale Streuverluste mit erhöhter Wahrnehmung

Internt-User können sich jetzt ein ungewöhnliches Zusatzeinkommen verdienen. Alles, was zu tun ist, ist surfen. Geld gibt es für eine Zusatzportion Werbung. Das neue Konzept heißt FairAd www.fairad.de und ist eine mit Bannern bestückte Werbeplattform im Internet, eine so genannte Bannerbar, die außerhalb des Browsers permanent auf dem Bildschirm zu sehen ist und den User begleitet, solange er im Netz surft. Für die Zeit im Web gibt's im Gegenzug Bares für den Benutzer.
Die Bannerbar ist aber mehr als nur ein stiller Begleiter, der alle Sekunden neue Werbebanner einspielt. Die Software registriert alle URLs, die der Benutzer im Laufe seines Webaufenthaltes ansurft, was die Erstellung eines perfekten Profils über die Nutzungsgewohnheiten des Users ermöglicht. "Ein perfektes Konzept, um Streuverluste zu minimieren", meint FairAd-Geschäftsführer Alexander Gaigl. Seine Vision ist eine faire Win-Win-Situation: "Unser System ermöglicht eine perfekte Ortung von potenziellen Käufern, und zwar in dem Moment, wo sie sich in der Konsumentscheidungsphase befinden. Für den User wird Werbung zum Zeitpunkt des Bedarfs zur heiß begehrten Infoware."


7,70 Schilling pro Surfstunde erhält jeder User, der sich von FairAd auf die Finger schauen lässt. Und um die Userschaft möglichst groß zu halten, baut FairAd auf das bewährte Schneeballsystem "Freunde werben Freunde": Jeder Surfer erhält eine Prämie für jedes neu geworbene Mitglied, die Höhe ist wiederum abhängig von der Zeit, die der Neue im Netz verbringt. Finanziert wird die Bezahlung aus den Werbeeinnahmen.

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