Superstitials strömen nun auch nach Europa
 

Superstitials strömen nun auch nach Europa

Superstitials, der US-Standard in der Online-Werbung, etabliert sich allmählich auch in Europa.

Superstitials, der US-Standard in der Online-Werbung, etabliert sich allmählich auch in Europa: Superstitial, eine Anzeigenform, die ähnlich wie ein TV-Spot den gesamten Bildschirm abdeckt und zwischen den einzelnen Seiten einer Website abgespielt wird - also nicht wirklich unterbricht - ist eine Entwicklung von Unicast, New York City. In den USA wurden Superstitials vor rund einem Jahr lanciert. Sie konnten sich mittlerweile bereits als neuer Standard in der Online Werbung etablieren. Jetzt fasst das neue Format auch in Europa Fuss: DoubleClick Deutschland integrierte Superstitials bereits in sein Netzwerk. "Im Unterschied zu Interstitials, die aufgebaute Seiten auf unangenehme Art und Weise unterbrechen, stören die Superstitials nicht", merkt Olliver Lessing von DoubleClick an. Zu den Superstitial-Kunden der ersten Stunde zählt der Münchner Internet-Reiseanbieter Travel24.com. Er liess sich von der Multimediaagentur "Direkt" einen interaktiven Internet-Spot schneidern, der auf die Zielgruppe der finanzkräftigen, innovationsfreudigen Anleger zugeschnitten ist. DoubleClick übernahm den Spot auf der URL www.finanztreff.de. Er lädt im Hintergrund, während inaktiv die Site gelesen wird. Beim Umblättern wird der vollständige Spot präsentiert: "Werbung, die nicht unterbricht, aber überrascht", bringt Arndt Groth, Geschäftsführer von DoubleClick, die Superstitial-Philosophie auf den Punkt. Mit über 230 Millionen Page Impressions monatlich zählt das Unternehmen zu den führenden Online-Vermarktern im deutschsprachigen Raum.

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