SUMMIT 2018: Datenallianzen als Gegengewicht ...
 

SUMMIT 2018: Datenallianzen als Gegengewicht zu Google & Co.

chombosan/stock.adobe.com

Von dem stetigen Anstieg der digitalen Werbespendings profitieren momentan vor allem Google und Facebook. Datenallianzen sollen das ändern. Wie, diskutiert ein hochkarätiges Quartett am Werbeplanung.at-SUMMIT 2018.

Es ist der geflügelte Satz, nicht nur in der Digitalbranche: Daten sind das neue Gold. Die klassischen Werbeeinnahmen stehen unter Druck, die digitalen Spendings steigen – das fordert ein radikales Umdenken. 2016 war der gesamte europäische Digitalwerbekuchen 41,9 Milliarden Euro schwer, errechnete der IAB Europe. Gerade am digitalen Markt sind aber Facebook und Google die Hauptprofiteure, und viele befinden sich auf der Suche nach einem Gegengewicht. Das Panel „Datenallianzen & digitale Identitäten“ auf dem Werbeplanung.at-SUMMIT 2018 geht dem nach und zeigt u.a. Medienhäuser im deutschsprachigen Raum, die bereits in solchen Datenallianzen miteinander stehen. 

Von Medienunternehmen über Agentur bis zu Digitalisierungsexpertin

Welche Strategien hinter diesen Kooperationen stehen und welche Auswirkungen das auf die Werbekunden hat, diskutiert ein hochkarätiges Quartett am SUMMIT-Podium. Dazu gehören Xiaoqun Clever, Chief Technology & Data Officer und Mitglied des Group Executive Boards des Schweizer Medienkonzerns Ringier sowie Silke Übele, CEO von Wavemaker. Die Agentur ist Teil der GroupM Netzwerks und spezialisiert auf Media, Content & Technology. Ebenfalls vertreten: Leslie Romeo, als Head of De-Mail bei United Internet verantwortlich für den Geschäftsbereich Digitale Vertrauensdienste sowie die Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig. Sie hat vergangenes Jahr ihr zweites Buch „Lügen im Netz. Wie Fake News, Populisten und unkontrollierte Technik uns manipulieren" herausgebracht.

Tickets unter summit.werbeplanung.at

[Veronika Höflehner]

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