Stadt Wien und Erzdiözese digitalisieren ihre...
 

Stadt Wien und Erzdiözese digitalisieren ihre Post

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Der E-Brief verbindet die Geschwindigkeit einer E-Mail mit der Sicherheit eines Briefes.
Der E-Brief verbindet die Geschwindigkeit einer E-Mail mit der Sicherheit eines Briefes.

E-Brief avanciert zu einer weitgenutzten Lösung.

Mehr als 300.000 Empfänger haben sich bereits für den elektronischen Posterhalt registriert. Seit wenigen Monaten setzt auch die Stadt Wien den E-Brief für verschiedene Sendungen – vom Kindergartenbeitrag bis zur Hundeabgabe ein. Innerhalb kurzer Zeit wurden auf diesem Wege mehr als 26.000 Sendungen an Wiens Bürger zu gestellt. „Der E-Brief verbindet die Geschwindigkeit einer E-Mail mit der Sicherheit eines Briefes. Dadurch werden Ressourcen und Zeit gespart und zusätzliche Kosten von Druck und Versand gesenkt“, erklärt Georg Mündl, Leiter des Geschäftsfelds Mail Solutions bei der Post. Das Geschäftsfeld Mail Solutions ist der führende Anbieter für innovative physische Postdienstleistungen und digitale Lösungen im B2B-Bereich. Dazu Brigitte Lutz, Data Governance-Koordinatorin der Stadt Wien: "Die elektronische Zustellung von Sendungen der Stadt Wien mittels E-Brief hat sich als gute Lösung erwiesen, um Kostensenkungen zu bewirken. Dass diese bequeme und umweltfreundliche Art der Zustellung auch gut ankommt, ehen wir an den steigenden Wachstumsraten bei den Sendungen“.

Auch die Erzdiözese Wien bietet ihren Mitgliedern mit dem E-Brief einen zusätzlichen Informationskanal. Nach eineinhalb Jahren E-Brief-Zustellung kann die Erzdiözese bei den elektronisch übermittelten Kirchenbeitragsmitteilungen einen Zuwachs von mehr als 50 Prozent vermerken.  

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