Solidaritäts-Aktion: #wirhelfenfreelancern - ...
 
Solidaritäts-Aktion

#wirhelfenfreelancern - Eine Initiative von Xing und HalloFreelancer

Xing
Durch ihre Flexibilität und Expertise entlasten Freelancer Unternehmen bei wichtigen Projekten.
Durch ihre Flexibilität und Expertise entlasten Freelancer Unternehmen bei wichtigen Projekten.

Viele Freelancer arbeiten in der Kreativszene oder in kulturellen Einrichtungen, sind abhängig von Messen und Events – allesamt Bereiche, in denen die Krise zuschlägt und in denen monatelang keine Aufträge in Sicht sind.

Aus diesem Grund haben Xing und HalloFreelancer die Initiative #wirhelfenfreelancern ins Leben gerufen, um ihnen unter die Arme zu greifen und ihnen zu helfen, ihr Arbeitsleben weiterzuführen.

Die Initiative ruft Unternehmen vom Start-up bis zum börsennotierten Konzern dazu auf, Freelancer in der Corona-Krise schnell zu unterstützen. Indem Unternehmen von Freelancern mittels Gutscheinen Leistung einkaufen, können sie mitmachen und Soforthilfe geben. Ein Vorschuss, den die Freelancer in besseren Zeiten mit ihrem Einsatz zurückgeben, denn der Aufwand wird erst dann erbracht, wenn die Unternehmen ihre Projekte wieder voranbringen können. Die Zahlung hingegen erfolgt direkt nach Vertragsschluss, um auf diese Weise akut Hilfe leisten zu können.

Xing und HalloFreelancer sind in der Freelancer-Szene bestens vernetzt: Unter den über 17 Millionen Mitgliedern des beruflichen Netzwerks Xing im D-A-CH-Raum, davon 1,4 Millionen in Österreich, gibt es 1,5 Millionen Freelancer. Über die Plattform HalloFreelancer erhalten sie passende Projektanfragen von Unternehmen. "Freelancer sind Teil unserer DNA – deswegen möchten wir jetzt unsere Reichweite und Ressourcen nutzen, um möglichst vielen Freelancern etwas zurückzugeben", heißt es seitens von Xing in einer Aussendung.


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