Shpock ist zurück in der ÖWA und erobert Plat...
 

Shpock ist zurück in der ÖWA und erobert Platz 1

Shpock
Shpock-CEO Bernhard Baumann.
Shpock-CEO Bernhard Baumann.

Shpock wurde wieder in die öffentliche Ergebnisliste der ÖWA Basic aufgenommen und kommt im April mobil auf 7,1 Millionen Unique Clients, 87 Millionen Visits und 1,8 Milliarden Page Impressions. Somit nimmt die App den ersten Platz ein, allerdings mit einem hohen Auslandsanteil. In Österreich bleibt willhaben Spitzenreiter.

Nachdem die Flohmarkt-App Shpock aus der Veröffentlichung der ÖWA-Basic-Zahlen herausgeflogen war (update berichtete), ist das Start-up nun bei der Veröffentlichung der April-Ergebnisse wieder mit an Bord. Zuvor hatte es Ungereimtheiten bei der Darstellung von internationalen Zugriffen auf mobilen Geräten gegeben, nun werden diese dezidiert ausgewiesen - bei Shpock liegt der Anteil der österreichischen Zugriffe bei rund 15 Prozent.

Im April kam Shpock mobil auf 1,8 Milliarden Page Impressions, 7,1 Millionen Unique Clients und 87,4 Millionen Visits in der App. Die webbasierte Desktop-Version erreichte in Österreich 584.000 Unique Clients, 1,3 Millionen Visits und 10,4 Millionen Page Impressions. „Die guten Werte in dieser Kategorie sind besonders erfreulich, weil bisher der Fokus in der Produktentwicklung ganz klar auf der App lag“, sagt Bernhard Baumann, CEO von Shpock. Insgesamt kommt Shpock auf 7.714.758 Unique Clients, 88.711.298 Visits und 1.837.743.817 Page Impressions.

Somit nimmt Shpock sowohl bei den Page Impressions insgesamt als auch bei den mobilen Zugriffen den ersten Platz ein. Aufgrund des hohen Auslandsanteils sei aber darauf hingewiesen, dass in Österreich nur rund 288 Millionen Page Impressions auf Shpock fallen, während der Konkurrent willhaben.at hierzulande über 1,4 Milliarden Page Impressions verzeichnete.

Mehr zu den Hintergründen lesen Sie am kommenden Freitag in der Print-Ausgabe des HORIZONT.
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