Rubbeldubbeldu mit Erfolg beendet
 

Rubbeldubbeldu mit Erfolg beendet

Mit insgesamt 5,2 Millionen AdImpressions war die pjure media mit ihren Rubbelbannern auf orf.at und derstandard.at vertreten. Die Auswertungen der Kampagne brachten Interessantes und Erstaunliches für die Sponsoren zum Vorschein.

Rubbeldubbeldu , die Promotion-Kampagne der pjure media, ist beendet, die umfangreichen Auswertungen brachten interessantes und erstaunliches zum Vorschein.



Hier die Fakten:



Von 13. August bis 13. September 2001 stellten die drei Medienpartner orf.at, derstandard.at und horizont.at insgesamt 5,2 Millionen AdImpressions gratis zur Verfügung, damit konnten über eine Million Unique User erreicht werden.


Für die zu errubbelnden Warenkörbe - 578 Gewinnkörbe wurden verschickt- konnte die ORF Enterprise 65 Sponsoren aus der Markenartikelindustrie gewinnen, die zusammen 94 Produkte zur Verfügung stellten.


Die geschalteten Rubbel-Banner erfreuten sich enormer Beliebtheit: es gab 2.600 Registrierungen, es wurde 1,2 Millionen mal gerubbelt und über 160.000 mal geklickt. Das entspricht einer Rubbelrate von 23,7 Prozent und einer Clickrate von 3,1 Prozent.


Überdurchschnittlich viele Rubbler, nämlich 61 Prozent, waren männlich, berufstätig zwischen 20 und 39 Jahre mit höherem Schulabschluß.


Die gestützte Werbeerinnerung an die freizurubbelnden Markennamen lag im Schnitt bei 65 Prozent, die Sparkasse erreichte sogar 74 Prozent.



Diese Ergebnisse sind entstanden durch die Auswertung der AdServer-Daten plus der Log-File-Analysen plus der Ergebnisse der Online-Fragebögen, die von 31.8. bis 13.9. zusätzlich geschalten wurden und von Fessel-Gfk entwickelt wurden.



Zum Hintergrund der Kampagne:


Um der Markenartikelindustrie die effizienten und innovativen Möglichkeiten von Werbung im Internet mit ihren eigenen Produkten vor Augen zu führen, hatte die pjure media in Gemeinschaftsarbeit mit den Medien- und Projektpartnern orf.at, derstandard.at, ORF Enterprise und ORF Enterprise Interactive, Colt Telekom, AdWorx und Horizont.at im Zeitraum von 13. August bis 13. September 2001 eine Online-Kampagne mit Rubbelbannern geschalten, auf der es galt diverse Markenartikel freizurubbeln, um Stück für Stück verschiedene gesponsorte Themen-Warenkörbe damit zu füllen. Ein ausgeklügeltes Reporting-System sollte auch die Wirksamkeit der eingesetzten Banner demonstrieren. "Mit Rubbeldubbeldu wollten wir vor allem einen Impuls für die Österreichische Online-Werbung setzen", beschreibt Helmut Kosa, Initiator von Rubbeldubbeldu.



(dodo)

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