read.it hat schon 10.000 User
 

read.it hat schon 10.000 User

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Bis Ende des Jahres soll es 30.000 Nutzer auf read.it geben - ein Drittel davon hat man schon erreicht.
Bis Ende des Jahres soll es 30.000 Nutzer auf read.it geben - ein Drittel davon hat man schon erreicht.

Sechs Wochen nach dem Start ist bereits der erste Meilenstein erreicht.

Der Digitalkiosk read.it kommt bereits sechs Wochen nach dem Start auf 10.000 registierte Nutzer. 1.000 davon sind täglich aktiv, die durchschnittliche Lesedauer pro Tag und User liegt laut Unternehmensangaben bei 18 Minuten. "Dass wir die Grenze von 10.000 Usern schon nach so kurzer Zeit erreichen konnten, freut uns sehr und bestätigt unseren Ansatz. Denn es zeigt, dass wir mit read.it genau das Bedürfnis der österreichischen Leser bedienen können: Magazine und Tageszeitungen auch per App unkompliziert jederzeit und überall mobil lesen zu wollen", sagt Jörg Braun, Managing Director von read.it.

Auch die Anzahl der Premium-User liege über den Erwartungen, sagt Braun. Wie viele User aber tatsächlich die 9,99 Euro im Monat zahlen, verrät Braun nicht. Mit read.it können Nutzer mehr als 200 Printtitel gratis lesen und werden dabei, ähnlich wie bei Spotify, durch Werbung unterbrochen. Beim Premium-Abo fällt die Werbung weg. Zum Start waren unter anderen die Verlagsgruppe News, die Styria und auch der Manstein Verlag mit an Bord. Zuletzt sind zudem das "Weekend Magazin", die Wochenzeitschrift "Die ganze Woche" sowie "Golf Week" und das "Apps Magazin" hinzugekommen.

"Nicht nur die Nutzerzahlen sind sechs Wochen nach dem Start sehr erfreulich, auch die Content-Akquise verläuft weiterhin vielversprechend. Wir freuen uns, dass immer mehr Verlage auf read.it aufmerksam werden, uns auch aktiv kontaktieren und ihren Content auf die Plattform bringen wollen", sagt Braun. Bei der Vorstellung der App Ende Jänner betonte Braun, dass man bis Ende des Jahres 30.000 User in ­Österreich erreichen wolle, diesem Ziel ist man nun bereits ein gutes Stück näher gekommen. Etwa ein Zehntel von diesen 30.000 Usern sollen das Premium-Abo nutzen. 
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