Politik via YouTube
 

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Bundespräsident Heinz Fischer nützt für die Bekanntgabe seiner Wiederkandidatur neue Kommunikationskanäle.

Dass Bundespräsident Heinz Fischer seinen Platz in der Hofburg nicht aufgeben will, ist wenig überraschend. Dass der 71-Jährige seine Wiederkandidatur für die  Bundespräsidentenwahl 2010 im Internet bekannt gibt, dürfte den einen oder anderen überrascht haben. Eigentlich hätte Fischer seine neuerliche Bewerbung bei der Buchpräsentation seiner Biographie am kommenden Donnerstag bekannt geben sollen, mit dem Schritt ins Netz gewährte er den internetaffinen Wählern allerdings einen Informationsvorsprung. Neben einem YouTube-Video setzte er auch seine Anhänger auf Facebook über die Social-Networking-Plattform von seinem neuerlichen Antreten vorab in Kenntnis. Wenige Minuten später gab es auch eine herkömmliche Presseaussendung.
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