Onliner halten sich an Richtlinien
 

Onliner halten sich an Richtlinien

Große Weiterentwicklung in punkto Selbstregulierung bei Online-Werbung.

Laut eines aktuellen Berichts der britischen Regulierungsbehörde Advertising Standards Authority, kurz ASA, halten sich die meisten Unternehmen im Web an die digitalen Marketingrichtlinien. Von 551 untersuchten digitalen Werbeschaltungen entsprachen 97 Prozent den selbstregulativen Standards. Nur 16 Fälle wurden diese in irgendeiner Weise verletzt, dabei muss aber berücksichtigt werden, dass derzeit nicht alle Anzeigen im Netz auch von den Richtlinien erfasst werden. So fielen 70 Prozent der bei der ASA eingegangenen Beschwerden über Online-Werbung nicht unter die bestehenden Regelungen.










Die meisten Beanstandungen, die die britische Aufsichtsbehörde erreichten, entfielen auf den Bereich Gesundheit und Kosmetik. Zehn der 16 Beschwerden bezogen sich auf diesen Sektor. Dabei gab es vor allem bei den Werbeformaten E-Mail-Marketing und Sponsored-Search Verletzungen zu verzeichnen. Virales Marketing, Podcast- und mobiles Marketing verursachten überhaupt keine Überschreitungen der bestehenden Richtlinien.





(Quelle: Pte)
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