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Nur 7 Prozent der Unternehmen weltweit sind auf die DSGVO vorbereitet

Fotolia/Maksim Pasko

Eine aktuelle SAS Studie zeigt, dass 93 Prozent der Umfrageteilnehmer meinen, noch nicht vollständig auf die EU-Datenschutzgrundverordnung vorbereitet zu sein. Die Unternehmer sehen aber auch Vorteile in der DSGVO.

Nicht einmal ein Monat ist mehr Zeit, bis am 25. Mai die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft tritt. Vorbereitet sind die Unternehmen darauf jedoch noch nicht, besagt eine aktuelle Studie von SAS: 93 Prozent der Umfrageteilnehmer meinen, noch nicht vollständig DSGVO-konform zu sein. Dabei gibt es einen beachtlichen Unterschied zwischen US- und EU-Unternehmen: Lediglich 30 Prozent in den USA sind zuversichtlich, die Deadline zu schaffen, während der Anteil in Europa bei immerhin 53 Prozent liegt.

Auch wenn laut Studie die Mehrheit für den Stichtag im Mai noch nicht bereit ist, arbeiten doch fast alle daran: 93 Prozent sagen, dass sie immerhin einen Plan haben (oder demnächst haben werden). Und der überwiegende Anteil erwartet sich Vorteile unterschiedlichster Art davon, DSGVO-konform zu werden – sei es im Hinblick auf bessere Data Governance oder steigendes Kundenvertrauen. „Verbraucher erwarten heute genau das Vertrauen, das die DSGVO herstellen soll“, sagt Todd Wright, Senior Product Marketing Manager bei SAS: „Unternehmen, die die Vorgaben erfüllen, profitieren von einem effizienteren Datenmanagement, was wiederum zu höherer Produktivität sowie einem besseren Kundenverständnis und -service führt.“

Tatsächlich rechnen 84 Prozent aller Befragten (in der EU sogar 91 Prozent) mit einer Verbesserung ihrer Data Governance durch die DSGVO. 68 Prozent sehen darin Potenzial, das Vertrauen zwischen ihnen und ihren Kunden zu stärken. Zusätzlich erhoffen sie sich davon eine höhere Qualität der Personendaten, ein besseres Unternehmensimage und eine Weiterentwicklung in Richtung datengetriebenes Unternehmen.

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